März/April 2007 |
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Sechs Jahre in Folge, von 2001 bis 2006, bildeten Herrenhaus und Burg
Bergerhausen die Kulisse des Weihnachtsmarktes der Stadt Kerpen. Am
23./24. Juni 2006 veranstaltete die Stadt ihr erstes
Mittsommernachtskonzert im Burghof. Noch am 06.12.2006 sah die
offizielle Planung der Stadt vor, dass beide Veranstaltungen in
Bergerhausen fortgeführt werden sollten. Außerdem sollte im August
dieses Jahres eine Freiluftaufführung der Verdi-Oper "Nabucco" im
Schlosspark stattfinden. Dabei sollte der Innenhof des
Wirtschaftsgebäudes das Publikum aufnehmen und vor dem Hauptportal des
Schlosses eine Bühne entstehen.![]() Foto vom Mittsommernachtskonzert am 23.6.2006 im Innenhof der Burganlage.Nachdem der Veranstalter der Oper und Josef Stollenwerk sich nicht auf eine akzeptable Vergütung für die Überlassung des Geländes einigen konnten, drohte die Oper für die Stadt Kerpen verloren zu gehen. Deshalb wies die Stadt den Veranstalter auf mögliche Alternativen hin, zu denen Schloss Lörsfeld im Norden von Kerpen gehörte. Im Rahmen der deshalb mit Thomas Bellefontaine, dem Pächter von Schloss Lörsfeld, geführten Gespräch stellte man fest, dass Lörsfeld auch als Alternative für die Veranstaltung des Mittsommernachtsfestes sowie des Weihnachtsmarktes in Frage käme. Zwar freute den Pächter, der im Schloss ein Restaurant für gehobene Ansprüche betreibt, die Aussicht, sein Haus einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen zu können, er legte aber Wert darauf, dass zuvor mit Familie Stollenwerk gesprochen wird. Ein solches Gespräch soll es dann auch gegeben haben, wenngleich nicht mit dem in Bergerhausen ansässigen Teil der Familie, die sich am 7. März 2007 vor vollendete Tatsachen gestellt sah. An diesem Tag war nämlich eine aufmerksame Bergerhausenerin im Terminkalender von Schloss Lörsfeld, Kerpen, auf die Ankündigung gestoßen, dass sowohl die Mittsommernacht-Konzerte, als auch die Opernaufführung und der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr auf dem dortigen Gelände stattfinden sollen. Sie informierte den Chronisten, der seinerseits Kontakt mit der Stadt Kerpen, dem Blatzheimer Ortsvorsteher, Familie Stollenwerk und verschiedenen Teilnehmern des Weihnachtsmarktes aufnahm. Familie Stollenwerk zeigte sich bestürzt. Obwohl die Veranstaltungen zum Teil mit massiven persönlichen Belastungen verbunden war, habe man die Stadt doch stets nach Kräften unterstützt. Ortsvorsteher Klaus Ripp drückte sein Befremden über die geänderten Planungen aus und bat die Bürgermeisterin um einen Bericht in der nächsten Sitzung des zuständigen Ausschusses. In einer Verlautbarung vom 28. März äußerte sich die Stadt Kerpen gegenüber dem Chronisten zum Wechsel nach Lörsfeld: "Hierfür war eine Vielzahl von Gründen ausschlaggebend. Maßgeblich für die Entscheidung des Standortwechsels war, neben dem vielfach geäußerten Wunsch, den Ortsteil Kerpen für kulturelle Veranstaltungen zu nutzen, vor allem die ... bekannte Problematik der Verkehrsführung und der fehlenden Parkplätze. Vor allem zum Weihnachtsmarkt in Bergerhausen mit seinen jährlich steigenden Besucherzahlen stellten sich massive Probleme bei der Verkehrsführung ein, die auch mit dem Einsatz von kostenlosen Shuttle-Bussen und Servicepersonal nicht in Gänze zu beheben waren. Trotz intensiver Bemühungen sowohl der Familie Stollenwerk als auch der Stadt Kerpen, war es nicht möglich, hierfür eine zufrieden stellende und dauerhafte Lösung zu finden." Der Ortsvorsteher erhielt offenbar eine ähnliche Begründung, denn er formulierte unter dem 29. März einen weiteren Antrag an die Bürgermeisterin: Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, Am 3. und 4. April berichtete auch die lokale Presse über die
Verlegung der Veranstaltungen. Schließlich bemühte Josef Stollenwerk
sogar die Gerichtsbarkeit, konnte sich aber mit seinem gegen die Stadt
Kerpen gerichteten Antrag nicht durchsetzen. Der Chronist ist gespannt, ob es gelingt,
die aktuellen Irritationen zum Positiven zu wenden und ob Bergerhausen auch
in Zukunft ein Begriff für den Ort von interessanten und niveauvollen
Veranstaltungen sein wird. |
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Samstag, 24. März 2007 |
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| Schon wieder ein Baum weniger im Park... | ||
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Donnerstag, 12. April 2007Der April zeigt sich in diesem Jahr als echter Wonnemonat mit viel Sonne und frühlingshaften Temperaturen. Eine der im Schlossweiher lebenden Schildkröten hat sich ein gutes Plätzchen zum Sonnen am Einlaufrohr gesichert. Hier wird gerade frisches Bachwasser in den Weiher geleitet um den Wasserspiegel anzuheben. |
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Sonntag, 22. April 2007Mit einem "Rad-Aktionstag" wurde heute die unter Mitwirkung der Kreise Düren, Euskirchen und der Rhein-Erft-Kreis, deren Tourismusvereine sowie des Naturparks Rheinland eine neue Fahrradstrecke offiziell der Öffentlichkeit übergeben. Die "Tälerroute Neffelbach" verbindet die an das Eisenbahnnetz angeschlossenen Ortschaften Kerpen-Sindorf und Heimbach. Die ca. 60 Kilometer lange Strecke orientiert sich überwiegend am Verlauf des Neffelbachs und führt von Sindorf über Kerpen, Blatzheim, Nörvenich, Zülpich, Wollersheim und Vlatten. |
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| Im Gegensatz zu den überdimensionierten Wegweisern, die Ende 2004 vom Ministerium für Verkehr, Energie und Landesplanung in die Landschaft gestellt worden waren und seitdem unter anderem den historischen Schlosspark verschandeln, wurde die Tälerroute mit dezenten aber dennoch gut sichtbaren angemessen ausgewiesen. | ||
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Dienstag, 1. Mai 2007Der Zugang zur Schlosskapelle wurde von einem fürsorglichen Mitarbeiter der Firma Stollenwerk mit Flatterband abgesperrt. Nachdem ein ursprünglich dritter Schwan nach wochenlangen erbitterten Zwistigkeiten zwischen den Tieren erfolgreich vertrieben werden konnte, hat sich nämlich das verbliebene Schwanenpaar hier, am Eingang zur Kapelle, zum Brüten zurückgezogen. Die Brutdauer beträgt bei Höckerschwänen 35 bis 37 Tage. Am Ende soll sich das Brüten leider als erfolglos erweisen. |
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Freitag, 5. Mai 2007 |
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| Noch ein Baum weniger im Park... | ||
Montag, 21. Mai 2007 |
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| Das Schloss und die
umliegende Anlagen sind wieder einmal Kulisse für Dreharbeiten einer
Filmproduktionsfirma. Diesmal soll es sich um eine Auftragsarbeit des
ZDF handeln. Für die Außenaufnahmen für der Park zeitweise abgesperrt. |
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Wenige Wochen zuvor, zur Zeit der Magnolienblüte, drehte hier die
Produktionsfirma der von RTL gesendeten Endlosserie "Unter uns". In der
am 03.05.2007 ausgestrahlten Folge 3.082, in der eine Hochzeit im
Vordergrund stand, kamen Schloss und Umgebung in besonderer Weise zur
Geltung: die Einfahrt zum Park, der Weiher mit Enten und Schwänen, das
Hauptportal, das Treppenhaus, das Kaminzimmer, die Kapelle, der
Außenbereich und eine Spaziergängerin aus Bergerhausen, die ihren Bordercollie-Mischling ausführt. |
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Montag, 11. Juni 2007Inzwischen wird der Innenbereich des Schlosses aufwändig umgestaltet für eine Spielfilmproduktion, die sich für die zweite Junihälfte angesagt hat. Dabei erstrahlt das Treppenhaus in blauer Farbe, das Kaminzimmer in rot und gold. Das frühere Schlafzimmer des Barons wurde tiefschwarz gestrichen. Wie man hört, geht es um eine Verfilmung des Lebens von Robert Schumann, dem Komponisten und Klaviervirtuosen, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts lebte und in Endenich bei Bonn starb. |
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Freitag, 15. Juni 2007 |
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Ein Gewitterregen in der vergangenen Nacht dürfte ursächlich sein für
einen erheblichen Schaden an der mächtigen alten Blutbuche westlich des
Weihers. Im oberen Drittel des Baumes brach ein großer Ast ab und riss
einen weiteren, darunter liegenden Ast mit sich herab. Jeder dieser Äste
hat die Größe eines jungen Baumes. Die Blutbuche wurde im vergangenen Jahr von einem fehlgeleiteten Romantiker schwer beschädigt, der dort vollflächig ein Herz in der Größe von etwa 25 qcm aus der dicken Rinde ausgeschält hatte. |
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| Das Nilgans-Pärchen scheint inzwischen am Schlossweiher heimisch geworden zu sein. Während sie in den vergangenen zwei Jahren im Frühling das Gebiet verließen, sind sie in diesem Jahr nach erfolgreicher Aufzucht zweier Jungtiere (von ursprünglich fünf) geblieben. Die scheuen Tiere lassen Spaziergänger inzwischen deutlich näher an sich heran. So konnte auch dieses Foto entstehen. |
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| Heute Nachmittag verstarb im Krankenhaus der aus Bergerhausen stammende Wilfried Linden. | ||
| Ab dem Jahre 2012
soll unser Nachbarort Manheim den Braukohlebaggern weichen. Deshalb
beschäftigt man sich in Manheim und bei den zuständigen Behörden seit
geraumer Zeit mit der Frage des Umsiedlungsstandortes. Die Manheimer
Bürgerschaft hatte inzwischen Ihre Wünsche an die zuständigen Stellen
herangetragen, wobei zuvor verschiedene offizielle Standortvorschläge
auf Widerstand gestoßen waren.
Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete in seiner heutigen Lokalausgabe Rhein-Erft über eine Bürgerversammlung, in der nun drei mögliche Standorte vorgestellt worden sind, die die weitgehende Akzeptanz des Bürgerbeirates in Absprache mit der Stadt Kerpen und der Bezirksregierung gefunden hatten. Dabei könnte das neue Manheim unmittelbar am südlichen Orstrand von Buir entstehen oder westlich von Kerpen, und zwar in der Gegend zwischen Kerpen, der Tennishalle und Langenich oder aber am Waldgebiet "Dickbusch" zwischen der Kreisstraße 17 und Langenich. In der Versammlung wurde zudem der Vorschlag eines Besuchers diskutiert, der einen Standort in der Gegend der fünf Windräder westlich von Dorsfeld ins Gespräch gebracht hatte. Im Herbst dieses Jahres sollen die Manheimer endgültig über ihren Umsiedlungsstandort abstimmen können. Bis dahin soll auch geklärt sein, ob die in Betracht gezogenen Standorte womöglich in Lärmschutzzonen rund um den Fliegerhorst liegen, wobei die geplante Stationierung eines neuen Flugzeugtyps - des "Eurofighters" - eine Rolle spielen könnte. |
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Montag, 18. Juni 2007 bis Montag, 16. Juli 2007 |
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Am 1. Juni begannen in Ungarn die Dreharbeiten zum Spielfilm "Clara". Seit dem 18. Juni ist Schloss Bergerhausen Schauplatz der weiteren Dreharbeiten zu einem Kinofilm rund um das Leben der Pianistin und Komponistin Clara Schumann (1819-1896). |
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| Die Hauptrolle spielt Martina Gedeck. Die zwei wichtigsten Männer im Leben der Clara Schumann - ihr Mann Robert Schumann sowie der Komponist Johannes Brahms - werden von Pascal Greggory und Malik Zidi dargestellt, wobei der junge Schumann von Nikolai Kinski gespielt wird. | ||
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Ein Teil des Filmequipments. |
In einem Zeltpavillon werden die Filmleute verpflegt. |
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Foto vom 10.7.2007, 19.19 Uhr: Kurze Verschnaufpause vor dem Hauptportal des Schlosses. Rechts im Bild Martina Gedeck (Clara Schumann) und Malik Zidi (Johannes Brahms). |
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Worum geht es in dem
Spielfilm?
1850 reist Robert Schumann mit seiner Frau Clara nach Düsseldorf, um dort die Stelle als städtischer Musikdirektor anzutreten, doch für den genialen Musiker, der sich eher als Komponist denn als Dirigent sah, waren die Jahre dort keine glückliche Zeit. Clara lernt in Düsseldorf den 14 Jahre jüngeren Komponisten Johannes Brahms kennen, den auch Schumann als Musiker schätzen lernt. Clara und Johannes verlieben sich ineinander. |
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| Als Robert Schumanns Versuch, sich am Rosenmontag im Rhein zu ertränken, misslingt, lässt er sich 1854 in eine Klinik in Bonn-Endenich einweisen. Die Beziehung zwischen Brahms und Clara Schumann wird in dieser schwierigen Zeit noch intensiver. Doch als Robert Schumann 1856 in der Klinik stirbt, und der Weg für Clara und Johannes frei wäre, verweigert sie sich einer neuen Bindung. | ||
Samstag, 23. Juni 2007Heute verstarb der Dorsfelder Landwirt Willi Weingarten. Der am 28. September 1927 in Lohmar geborene Weingarten hinterlässt seine Frau, sechs Söhne und 20 Enkel. |
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Donnerstag, 26. Juli 2007 |
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![]() Foto vom 10.08.2001 - Franz-Peter Dohmen |
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Nachdem die vielen Feldscheunen rund um Bergerhausen und Blatzheim vor
allem in den 70er und 80er Jahren reihum abgebrannt waren, war die
Feldscheune von Bauer Grass viele Jahre lang die einzige und letzte
ihrer Art in unserer Region. Heute Morgen wurde nun auch sie ein Raub
der Flammen. Gerade in diesen Tagen fand die Getreideernte statt und die Scheune war voll mit frisch gepresstem Stroh. Diese Arbeit wurde heute zunichte gemacht. Vor 6.00 Uhr hatten aufmerksame Dorfbewohner bemerkt, dass die außerhalb der Ortslage am Tescheweg in Richtung Hubertusbusch gelegene Scheune in Flammen stand und alarmierten Polizei und Feuerwehr. |
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Foto
vom 26.07.2007 - Michael DünnwaldObwohl die Scheune lichterloh brennt, gelingt es Michael Grass einen Anhänger mit brennendem Hinterreifen zu bergen und dem in diesem Augenblick eintreffenden ersten Feuerwehrfahrzeug zuzuführen |
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Die
Polizei war bereits am Ort des Geschehens, als der Besitzer eintraf und
noch einige der in der Scheune abgestellten Strohanhänger (Foto oben)
und einen Gabelstapler in Sicherheit
bringen konnte. Die Scheune selbst, das darin gelagerte Stroh sowie
einige Geräte konnten in Anwesenheit der Kerpener Feuerwehr nur noch
kontrolliert abbrennen (Foto unten).
Nach ersten Feststellungen wird von Brandstiftung ausgegangen. |
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![]() Foto vom 26.07.2007, 9.28 Uhr - Franz-Peter Dohmen |
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Sonntag, 5. August 2007
Heute verstarb Elfriede Röder. Als Elfriede Schütte war Sie am 16.
Oktober 1918 in Norddeutschland zur Welt gekommen. Früh verlor sie
ihre Eltern und musste sich um ihre Geschwister kümmern. Im Februar
1942 war sie nach Bergerhausen gekommen, nachdem sie die Ehe mit dem
hiesigen Reiner Röder eingegangen war.
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