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Freitag, 15. Dezember 20069 Tage vor Weihnachten kletterten die Temperaturen in der Frühnachmittagssonne bis in die Nähe von 20 Grad und auch nach Einbruch der Dunkelheit ist es angenehm, wenngleich deutlich kühler. Besser können die äußeren Bedingungen für einen Weihnachtsmarkt nicht sein und so fanden heute, am sonst eher besucherarmen Eröffnungstag, schon zahlreiche Besucher den Weg nach Bergerhausen, wo nun bereits zum sechsten Mal in Folge der Weihnachtsmarkt der Stadt Kerpen stattfindet. |
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Über die Woche und auch heute noch, fanden rund um das Schloss Baumschnittarbeiten statt. Man hatte sich aus Vorsicht zu diesem Schritt entschlossen, nachdem vor zwei Wochen am Rande des Weihnachtsmarktes im benachbarten Schlosspark Gymnich ein kleines Mädchen durch einem vom Sturm abgerissenen Ast tödliche Verletzungen erlitten hatte. |
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Kenner wissen den Freitagabend auf dem Weihnachtsmarkt zu schätzen. Man kann gemütlich seine Runden ziehen, ungestört das Angebot betrachten und sich von den Händlern eingehend beraten lassen. |
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Hermann-Josef Erken vom Hotel zur Wasserburg stellte interessierten Besuchern im Auftrag des Vereins "Kerpen Touristik" das touristische Angebot der Kolpingstadt vor. Auch auf der Homepage des Vereins kann man sich, ebenso wie im Rahmen der vorliegenden "frapedo"-Internetveröffentlichungen Anregungen für Unternehmungen in der Region holen. |
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Samstag, 16. Dezember 2006Bereits um 7.30 Uhr am Morgen rückt eine Arbeitskolonne an, die die Zufahrt zum Dorf von Kerpen her absperrt. Im Laufe des Vormittags werden Schilder für die Parkzonen aufgestellt. Ab Mittag wird die Dürener Straße bis zum Ende des Weihnachtsmarktes eine Einbahnstraße sein, auf deren nördlicher Seite die Besucher ihre Autos abstellen können. Ins Dorf kommt man für diese Zeit nur noch von Blatzheim her. |
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Samstag, 31. Dezember 2006Heute verstarb die älteste Bergerhausenerin, die am 23. März 1913 geborene Maria Esser, geb. Pingen. Nach einem häusliche Unfall lebte sie zuletzt bei ihrer Tochter Eva in Berrendorf. Bis dahin war Maria Esser trotz ihres hohen Alters immer noch recht aktiv. So führte sie viele Jahre bei Begräbnissen den Trauerzug mit einer Laterne an und fungierte als Vorbeterin bei Rosenkranzandachten. Ihr soziales Engagement war beachtlich. Obwohl sie selber ihr Leben mit einer geringen Rente fristen musste, hatte sie stets ein Scherflein für andere übrig. |
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Bergerhausen - wie auch die umliegenden Orte - verabschiedete das alte und begrüßte das neue Jahr mit einem enormen Einsatz von Feuerwerkskörpern aller Art. |