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Sonntag, 4. Juni 2006Am Freitag wurde auf der Pferdekoppel am Krümmelshof von der Stadt Kerpen ein sogenanntes "Big Board" aufgestellt, das auf ein Konzertprogramm am 23. und 24. Juni 2006 auf Burg Bergerhausen mit den bekannten Künstlern "Troubadour" und Stephan Sulke sowie den Musikgruppen Bardic und "farfarello" hinweist. . |
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Mittwoch, 21. Juni 2006Nach Abschluß der Tiefbauarbeiten und im Rahmen der Umwidmung der ehemaligen Bundesstraße 264 zur Kreisstraße wurde die Dürener Straße gestern und heute dem beschränkungs- und regelungswütigem Zeitgeist entsprechend mit den Verkehrsfluss beschränkenden Markierungen versehen. Die Linienbusse halten jetzt nicht mehr |
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in einer Bucht seitlich der Straße, sondern auf der Fahrbahn, die Radfahrer dürfen nun nicht mehr den Mehrzweckstreifen südlich der Straße benutzen, sondern müssen einen markierten Streifen auf der Fahrbahn benutzen und Anwohner, die ihre Autos bisher sicher halb auf der Nordseite der Fahrbahn, halb auf dem Bürgersteig parken |
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konnten, müssen Ihre Autos nun auf der dadurch stark verengten Straße abstellen.An der Kreuzung "Wasserburg", und somit im Haltebereich des dortigen Kiosks, wurde die Fahrbahn vor dem Hof Klingenmaier durch eine Mittelmarkierung so verengt, dass dort nun nicht geparkt werden kann. |
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Freitag, 23. Juni/Samstag, 24. Juni 2006"Allein die Atmosphäre hätte den Besuch gelohnt", schreibt der Kölner Stadtanzeiger in seiner Montagsausgabe. "Eine kleine Bühne im malerischen Innenhof von Burg Bergerhausen, im warmen Licht der untergehenden Sonne, später von Fackeln gesäumt - der perfekte Ort für ein Konzert, das bei aller Nostalgie und auch Melancholie doch vor allem eines machte: Spaß."
Während die Fußballweltmeisterschaft die Menschen im Lande vor
den heimischen Fernseher zog, hatte ein eher kleines Häuflein
von Musikfreunden den Weg nach Bergerhausen gefunden. Sie wurden
nicht enttäuscht und konnten den Daheimgebliebenen berichten,
dass sie etwas verpasst haben. |
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Der Samstagabend war geprägt von anspruchsvollen Klangwelten.
Das Duo "Bardic" begeisterte die Zuhörer mit einer
ungewöhnlichen Mischung aus Pop, Folk und Klassik.
Nachdem sie sich in der Remise auf eigens für sie herangeschafften Großleinwand das am frühen Abend ausgestrahlte Fußballspiel angesehen hatten verzauberten die Mitglieder der Gruppe "Farfarello" um "Teufelsgeiger" Mani Neumann die Konzertbesucher mit überirdisch schönen Klängen (vgl. Foto rechts). |
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Das Kulturamt der Stadt Kerpen als Veranstalter hatte aber nicht nur für akustische Genüsse gesorgt. In der Remise bereitete der Sindorfer Uwe Hemm mit seinen Mitarbeitern vor den Augen der Gäste frische Speisen zu und lud ein zu einer kulinarischen Reise mit überraschenden Köstlichkeiten, an denen die Besucher sich vor und nach der Veranstaltung sowie in den Pausen in einem abgeschiedenen Winkel des Burghofs oder direkt vor dem Hauptportal des Schlosses erfreuen konnten. Und Burgherr Stollenwerk tat ein Übriges, indem er den Besuchern Zutritt zu den historischen Schätzen seines Traktor- und Landmaschinenmuseums verschaffte. |
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Obwohl Veranstalter und Künstler sich
sicherlich ein paar Besucher mehr gewünscht hätten, stellte
Bürgermeisterin Marlies Sieburg in Aussicht, das die
"Mittsommernacht" auf Burg Bergerhausen ein fester Termin im
Kerpener Veranstaltungskalender werden soll. Wenn es der Stadt
gelingen sollte, das Niveau zu halten und ein paar Menschen mehr
für dieses Ereignis zu begeistern, hätte die Kolpingstadt neben
dem großen Trödelmarkt im Mai und dem ebenfalls auf dem
Burggelände in Bergerhausen stattfindenden romantischen
Weihnachtsmarkt eine weitere respektable Veranstaltung von
überregionaler Bedeutung vorzuweisen. Mehr dazu auf der Sonderseite zur Mittsommernacht |
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Sonntag, 25. Juni 2006Gegen 17 Uhr zog ein schweres Gewitter mit Starkregenfällen und schweren Sturmböen über unser Dorf weg und brachte zeitweise den Straßenverkehr zum Erliegen. An zahlreichen Bäumen entstanden schwere Schäden. Sowohl der südliche wie der nördliche Spazierweg im Schlosspark waren wegen herabgefallenen Baumkronen und Ästen vorübergehend nicht oder nur unter Schwierigkeiten zu passieren. |
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Freitag, 30. Juni 2006In der Zeit vom 9. Juni bis zum 9. Juli 2006 ist Deutschland Austragungsort der 18. Fußball-Weltmeisterschaft der Männer. Vorwiegend gutes Wetter und die erfolgreiche Teilnahme der deutschen Fußballelf sorgen im ganzen Land für eine fröhliche Stimmung, so auch in unserem Dorf. Nachdem die deutsche Manschaft mit Argentien einen der Favoriten in einem packenden "Elfmeterdrama" 4:2 besiegt hatte erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt. Fahnenschwenkend fuhren die begeisterten Menschen mit dem Fahrrad oder mit Autos hupend durchs Dorf und wurden von Passanten bejubelt. |
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Sonntag, 16.07.2006 Um 1890 wurde der ursprünglich im Kaukasus beheimatete "Riesen-Bärenklau", auch "Herkulesstaude" oder "Stalin's Rache" genannt, als Zierpflanze nach Deutschland gebracht. Heute ist der Bärenklau eher gefürchtet, weil die über 3 Meter hoch werdende Pflanze Substanzen bildet, die bei Berührung zu schmerzhaften und schwer heilenden Verbrennungen bzw. Quaddeln (Photodermatitis) führen. Die prächtige Kolonie auf dem nebenstehenden Foto wächst entlang des Grundstücks Wasserburg 13. |
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Ein Opfer des Unwetters vom 25. Juni wurde auch die vormals prächtige Trauerweide am Neffelbach, auf Höhe der Ortsgrenze zu Blatzheim. Bereits vor wenigen Jahren hatte sie während eines Sturms ihre Hauptkrone verloren. Der Restbaum hatte sich inzwischen aber erholt und wieder eine ansehnliche Krone gebildet. Nun ragt nur noch ein kümmerlicher Ast aus dem verbliebenen Baumstumpf. |
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Donnerstag, 20. Juli 2006 |
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(Foto vom 30.06.2002) |
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| "Gemüsewasser stinkt Anwohnern" titelt der Kölner Stadtanzeiger und auch andere Zeitungen sowie Radio Erft berichten, dass die Verregnung des bei der Gemüseproduktion in Girbelsrath anfallende Waschwassers auf den Feldern im Raum Blatzheim und Bergerhausen zu Unmut in der Bevölkerung führt. Die in dem Wasser enthaltenen Pflanzenteile zersetzen sich und führen bei der derzeitigen sommerlichen Hitze zu einem Gährungsprozess, der insbesondere in den Abendstunden zu einer beachtlichen Geruchsbelästigung führt. Politiker und verschiedene Behörden schalten sich ein. Vom staatlichen Umweltamt in Köln soll die Auskunft stammen, dass das Amt erst einschreiten könne, wenn es eine "erhebliche Belastung" gebe. Die aber liege erst vor, wenn es zehn Prozent des Jahres stinkt, das sind 864 Stunden. | |
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Samstag, 22. Juli 2006Der ursprünglich aus Colorado/USA stammende Kartoffelkäfer kam um 1870 nach Europa und erreichte um 1936 unsere Heimat. Unter Kartoffelanbauern wegen seiner Gefräßigkeit als Schädling gefürchtet, wurde er in unserer Region inzwischen weitgehend ausgerottet. So wurde es zum freudigen Wiedersehen eines guten Bekannten aus früheren Kindertagen, als sich heute in unserem Hof gleich zwei Exemplare dieser ebenso verachteten wie hübchen Tierchen einfanden. Anderentags schwammen sie tot in der Regentonne. |
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| (Foto vom 22.07.2006) |
(Foto vom 29.07.2006) |
In den Sommermonaten werden Schloss und
Schlosspark von Brautpaaren erobert. Die einen feiern auf dem
Schloss, andere nutzen das alte Gemäuer und die Anlagen als
romatische Kulisse für ihr Hochzeitsfoto. Auf dem linken Foto
sehen wir ein Hochzeitsgesellschaft, die das schöne Wetter
dieses Sommers für eine Feier im festlich geschmückten Innenhof
nutzt. Der Springbrunnen liefert dazu prachtvolle Fontänen.Samstag, 29. Juli 2006 |
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Auf dem Foto oben rechts gibt Altmeister Peter "Büb" Hövel aus
Kerpen "Regieanweisungen" an David Dohmen und seine am Vortag
frisch angetraute Braut, die ihr offizielles Hochzeitsfoto wegen
schlechten Wetters am Hochzeitstag auf den schöneren Folgetag
verschieben mussten. Währenddessen sucht ein junger Mann Abkühlung im sprudelnden Springbrunnen, den er schwimmend erreicht hatte. Dass einer so etwas macht, habe ich zum erstenmal in meinem Leben gesehen und wird nicht zur Nachahmung empfohlen |
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| Mittwoch, 16. August 2006 | |
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| Der Einsatz von drei Streifenwagen der Polizei, einem Rettungs- und einem Löschfahrzeug der Feuerwehr in der östlichen Doppelhaushälfte des alten Landarbeiterhauses an der Dürener Straße lassen das Schlimmste befürchten. Später stellte sich die Sache allerdings als Fehlalarm heraus. Eine Frau, die sich zuvor von ihrer Familie getrennt hatte, war davon ausgegangen, dass ihr Kind von ihrem Mann Drogen verabreicht bekommen hätte. Tatsächlich sollen sich die beiden zu dieser Zeit ein gemeinsames Essen in einem Schnellimbiss gegönnt haben. | |
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Freitag, 25. August 2006In der Neujahrsnacht rückte die Polizei mit vier Einsatzfahrzeugen an, weil irgendeine Tätlichkeit behauptet worden war. Letzte Woche erneut ein überzogener Einsatz und heute schon wieder ein Feuerwehreinsatz am selben Haus? Doch diesmal stellte der Einsatz sich heraus als geplante Übung der Jugenfeuerwehr Golzheim unter der Leitung des in Bergerhausen wohnenden Jugendwarts, der dafür seine Wohnung zur Verfügung gestellt hatte. |
Samstag, 16. September 2006 |
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| Der vierte Großeinsatz am selben Ort in weniger als neun Monaten. Und heute ist es ernst. Dicker Rauch zieht aus den Fenstern des im Jahre 1911 erbauten, zum Hubertushof gehörenden Landarbeiterhauses im Dorfzentrum. An dem zweigeschossigen Gebäude entstand laut Polizeibericht ein Sachschaden in Höhe von zirka13.000 Euro: "Vermutlich war ein in der Küche eingeschalteter Brotbackautomat der Auslöser des Brandes. Verletzt wurde niemand." Die Ortsdurchfahrt war für mehr als eine Stunde von den Einsatzfahrzeugen blockiert. Zur Ermittlung der Brandursache wurde das Haus nach Beendigung der Löscharbeiten polizeilich versiegelt. | |
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Freitag, 29. September 2006Bergerhausen wird mehr und mehr zu einem wichtigen Platz für Veranstaltungen der besonderen Art. Nur - die Bergerhausener selbst und die Blatzheimer scheinen es noch nicht bemerkt zu haben. Wie schon im Falle des Mittsommernachtskonzerts im Juni sah man (fast) keine lokal bekannten Gesichter und man kann es nur wiederholen: Da haben die Ortsansässigen einmal mehr etwas verpasst. Diesmal war es eine Jazz-Veranstaltung der Spitzenklasse. |
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Das Kulturamt der Stadt Kerpen hat inzwischen offenbar ein feines Gespür dafür entwickelt, Veranstaltungen unterschiedlicher Art mit den in Bergerhausen vorzufindenden Möglichkeiten gekonnt in Szene zu setzen. Der Weihnachtsmarkt zwischen Schloss und Vorburg, das Mittsommernachtskonzert im umschlossenen Innenhof und nun ein New Orleans-Jazzkonzert in der Remise, die nach ihrer Renovierung den optimale Rahmen für Konzerte mit "Club-Charakter" und Kleinkunstveranstaltungen bietet. |
| In diesem Zusammenhang sind natürlich auch die Eigentümer des Geländes - die Familie Stollenwerk - lobend zu erwähnen, die zunehmend bereit sind, im Interesse der Öffentlichkeit entsprechende Einschränkungen in ihrem privaten Umfeld in Kauf zu nehmen. | |
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Der Abend begann
mit einem "Stand-up" der "Hurricane
Brass Band" aus Maastricht im Eingangsbereich der Remise.
Die niederländerischen Musiker schafften es, das Publikum mit
ihrer lockeren Art im Stil der Marching Bands aufzutauen und
zugleich die traurigen Folgen der "Katrina"-Katastrophe vom
August 2005 - der größten Naturkatastrophe in der Geschichte der
Vereinigten Staaten - zu vermitteln. Parallel zu den heiteren
Klängen der Band sah man auf einer Leinwand die eindrucksvollen
Fotos der Zerstörung und des Wiederaufbaus der traditionsreichen
Jazzmetropole New Orleans. Verblüfft erfuhren die Zuschauer, dass von offizieller Seite bisher nichts zum Wiederaufbau der afroamerikanischen Viertel und der Rückkehr ihrer Bewohner unternommen worden ist. Deshalb wurde in privater Initiative ein Hilfswerk gegründet, dass sich dieses Problems annimmt und damit den Weg für eine Wiederbelebung der berühmten musikalischen Szene frei machen möchte. |
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Als engagierte und
würdige "Botschafterin des Jazz" (einem Ehrentitel den zuvor nur
der verstorbene Louis Armstrong tragen durfte) und zugleich des
Hilfswerks "Arabi
Wrecking Krewe" erwies sich die aus der New Orleans-Szene
stammende Sängerin
Lillian Boutté. Bürgermeisterin Marlies Sieburg drückte ihre
Freude darüber aus, die quirlige Sängerin in der
"Jazz-Stadt Kerpen" begrüßen zu dürfen und bat die Künstlerin
zum Eintrag ins Goldene Buch der Stadt. Als Höhepunkt es Abends erwies sich dann der gemeinsame Auftritt der Maryland Jazz Band of Cologne zusammen mit ihrem Stargast aus New Orleans. Die Band spielte in gewohnter Klasse und Lillian Boutté bewies mit Ihrem Auftritt, dass sie zu Recht als eine der besten Jazzsängerinnen der Welt gehandelt wird. Die zirka 100 Zuschauer spendeten spontan 405 Euro zur Unterstützung der Arabi Wrecking Krewe Working Camps. Das Camp nimmt ehrenamtliche Helfer auf, die sich am Wiederaufbau der afroamerikanischen Viertel beteiligen möchten. Der aus Götzenkirchen stammende Chef der Maryland Jazz Band, Gerhard "Doggy" Hund, lobte die besondere Athmospäre der Burg-Remise und verlieh der Hoffnung Ausdruck, dass man an diesem Ort in Zukunft häufiger Veranstaltungen dieser Art machen möge. Dem schließt sich der Chronist von Herzen an. |
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Dienstag, 12. Dezember 2006Am 23.10.2003 wurde ein Ur-Bergerhausener, Franz Becker, von der Dürener Straße 52 unter Einsatz von Notarzt und Rettungsfahrzéugen ins Krankenhaus gebracht. Seitdem lag er im Koma. Heute verstarb er in seinem 57. Lebensjahr. Franz war am 05.05.1950 geboren. Das nebenstehende Schwarzweiß-Foto entstand anlässlich seiner Konfirmation im Jahre 1964. |
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Freitag, 15. Dezember 2006Heute wurde auf dem Gelände von Burg Bergerhausen der 6. Weihnachtsmarkt der Stadt Kerpen eröffnet. Siehe Sonderseite! |
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Alle Fotos auf dieser Seite (falls nicht anders angegeben): Franz-Peter Dohmen |
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