Dorfchronik Bergerhausen - Januar bis Juni 2001

 
Freitag, 5. Januar 2001

Seit nunmehr dreizehn Jahren wird auch in Bergerhausen ein alter Brauch ausgeübt, der in die Zeit des Hoch-Mittelalters zurück geht. Als „Heilige Drei Könige“ verkleidete Kinder ziehen von Haus zu Haus, singen ein Lied, sprechen Segenswünsche aus und markieren den Hauseingang mit dem Signum „20+C+M+B+01“. Dabei schließt die aktuelle Jahreszahl die Monogramme „Caspar, Melchior und Balthasar“ ein, eine Buchstabenfolge, die zugleich für „Christus Mansionem Benedicat“ (Christus segne dieses Haus) steht.

 
Julia          Miriam   
Foto rechts:
Die Blatzheimer Sternsinger
Quellen:
Mädchen: http://www.tvblatzheim.de/
Sternsinger: Klaus Ripp
  

Als die „Drei Könige“ fungierten in diesem Jahr Julia Brüggen (12), Miriam Weingarten (11, mit Schwester Katrin im Gefolge) und Sibylle Pingen aus Blatzheim.

Die Sternsingeraktion wird in der Pfarrgemeinde Blatzheim von der Matthiasbruderschaft unter der Leitung von Josef Küppers (Bergerhausen) und Willi Wehren (Blatzheim) organisiert1. Der Erlös soll in diesem Jahr für den Bau einer Schule im Sudan verwendet werden soll. „Die meisten geben so zwischen zehn und 20 Mark, manche machen aber auch erst gar nicht die Tür auf“, erklärte die zwölfjährige Jenny Janes gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger. 5.500 bis 6.000 Mark kommen auf diese Weise in der Pfarrei zusammen.2

 
 

Freitag, 19. Januar 2001 

 
Bürgermeister und die Feuerwehren der Stadt Kerpen treffen sich heute auf Burg Bergerhausen zu einem Jahresempfang.
 
 
Sonntag, 28. Januar 2001    
     
Ortsvorsteher Klaus Ripp gibt bekannt, dass der Erftkreis mittlerweile die von allen Parteien im Stadtrat abgelehnte neue Kiesgrube südlich der K39 zwischen Dorsfeld und Geilrath genehmigt hat. Weil im ersten Auskiesungsantrag bereits von einer Fläche von über 80 Hektar die Rede ist, sieht der Ortsvorsteher nun die Gefahr, dass auf Dauer sogar eine weitere Auskiesung in Richtung Bergerhausen möglich wird.3
Foto: Klaus Ripp
Unsere Heimatdorf reiht sich damit ein in die Reihe der zahlreichen Dörfer in der Rur-Erft-Region, die von landschaftszerstörenden Projekten betroffen sind, die den wirtschaftlichen Interessen einiger Weniger dienen und aus unserer in Jahrhunderten vom Ackerbau geprägten Heimat eine hässliche Industriebrache machen.
 
 

Montag, 5. Februar 2001 

 
Im Sommer letzten Jahres erreichten die Bauarbeiten an der neuen Bahnstrecke Köln-Aachen (KBS 480) das Gebiet bei Geilrath und Dorsfeld. Die Bahntrasse wird zum einen für Hochgeschwindigkeitszüge eingerichtet und zum anderen erhält sie ein drittes Gleis für eine S-Bahnstrecke Köln-Düren. Bei Dorsfeld soll ein „Überholbahnhof“ entstehen. Bahntechnisch gehört Dorsfeld noch zum östlichen Teil des Bauabschnitts Buir, obwohl er eigentlich näher an Sindorf liegt. Der geplante Bahnhof soll den alten Überholbahnhof in Sindorf, für den nach der Streckenerweiterung nicht mehr genug Platz vorhanden ist, ersetzen. Etwa zu Beginn des Bahnhofs Buir wird die S-Bahn wieder zweigleisig. Der Bahnhof erhält (übrigens als einziger der reinen S-Bahn-Haltepunkte) zwei Seitenbahnsteige. Das früher in Buir vorhandene Überholgleis entfällt. Ebenfalls werden in diesem Bauabschnitt die beiden letzten niveaugleichen Bahnübergänge der Strecke Köln-Düren entfernt, da sie bei Geschwindigkeiten über 160 km/h nicht mehr zulässig sind. Der Feldwegübergang in Dorsfeld (auf Höhe des neuen Bahnhofs) fällt ersatzlos weg, während die nördliche Ausfallstraße von Buir in einen Tunnel unter dem Bahnhof verlegt wird. Das erste neue Gleis in Dorsfeld liegt mittlerweile bis zur östlichen Grenze des Bauabschnitts, auch die vier Weichen am Ostkopf sind schon miteinander verbunden. Für das Streckengleis Richtung Köln liegen in den meisten Bereichen Schienenprofile und Schwellen bereit. Die Schotterlage für das Überholgleis auf der Nordseite wurde aufgebracht. Die in westlicher Richtung nächste Überführung (über einen Feldweg) sieht von oben ziemlich komplett aus.4
 
Sonntag, 25. Februar 2001
 
Obwohl der Wetterbericht nichts gutes verheißen hatte, schien die Sonne aus einem wolkenarmen Himmel auf 38 Gruppen mit circa 600 kleinen und großen Karnevalsjecken, die sich heute gegen 14.00 Uhr traditionsgemäß in Bergerhausen versammelten, um von hier aus nach Blatzheim zu ziehen. Neben den vielen Fußgruppen nahmen 6 Musikgruppen und 8 große Festwagen am Umzug teil. Zwar findet man hie und da geschmückte Häuser und viele interessierte Zuschauer, aber leider nehmen nur noch wenige Bergerhausener aktiv am Geschehen des nunmehr im dritten Jahr von der rührigen Karnevalsgesellschaft „Knollbuure“ veranstalteten Umzugs teil. 

(Weitere Fotos finden Sie auf der hervorragenden Homepage von Klaus Ripp: http://www.kerpen-blatzheim.de/fotos/index-karneval.html von der auch die nebenstehenden Fotos entnommen wurden.)

Traktor von Ortsvosteher Klaus Ripp
 

 

 

 

Ludwig Pesch (Niederbolheim) mit Gespann

 

 

 

Gruppe „Geklonte Clowns“
(u.a. mit Franz Cremer)

 

 
Rosenmontag, 26. Februar 2001
 
Willy Stollenwerk, der Sohn von Josef Stollenwerk, ist inzwischen auch karnevalistisch in die Fußstapfen seines Vaters („Knolle Jupp“) getreten und gehört als Pressereferent dem Vorstand des führenden Kölner Traditionscorps Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V. an. Er trägt dort den Spitznamen „Feldschloot“.

Beim diesjährigen Kölner Rosenmontagszug sah man beide Stollenwerks auf verschiedenen prachtvollen Wagen.
 
Willy Stollenwerk (links)
Foto: www.rote-funken.de
 
 
Sonntag, 8. April 2001

Informationstafel

Digitalfotos: Franz-Peter Dohmen
Vor der neuen Anzeigetafel: Gerda Blume, die Witwe des langjährigen Burghofverwalters Georg Blume.
Im Vordergrund: Bordercollie-Mischling Sam, dahinter: David Dohmen

 
Der Frühling zieht ein. Am Schloss blüht der Magnolienbaum und bald werden sich hier wieder Hochzeitsgesellschaften einfinden. Vorige Woche wurde eine Tafel mit Informationen zum Schloss und Fotos mit Innenansichten aufgestellt.
 

Reproduktionen von Fotos aus der
neuen Informationstafel:

links:
Festlich dekorierte Hochzeitstafel im Schloss.



rechts:
Innenansicht der Schlosskapelle



Reservierungen unter
(0 24 21) 709 221 (Herr Baron)

 

Mittwoch, 18. April 2001  
   
Die Familie Stollenwerk freut sich über Familiennachwuchs: „Sabrina Maria, * 18. April 2001 - 14.35 Uhr – 3.580 g – 52 cm“ lauten die Angaben in der Geburtsanzeige von Sabine und Willi Stollenwerk mit Moritz.5  

 

Donnerstag, 3. Mai 2001

In seinem 88. Lebensjahr verstarb heute Paul Horst. Der am 14. Dezember 1913 in Fischbeck bei Magdeburg geborene Paul Horst hatte im Jahre 1955 mit dem Bau eines Eigenheimes in der damals noch beidseitig von Gärten gesäumten „Alte Straße“ begonnen und dort mit seiner Frau Charlotte und seinen Söhnen Joachim, Klaus-Dieter und Thomas gewohnt.

(Foto vom 2.11.1997, zur Verfügung gestellt von Klaus Horst)

 

Dienstag, 15. Mai 2001
 
Barbara Abels, die am 16. Juli 1957 geborene Tochter von Peter und Christine Senior, stirbt an den Folgen eines Gehirntumors, und zwar acht Tage, nachdem die Krankheit diagnostiziert worden war.

 

Montag, 21. Mai 2001

Der Hubertushof der Familie Kappas wird um eine Reithalle erweitert.





Digitalfoto:
© 21.5.2001 Franz-Peter Dohmen

Reithalle Hubertushof

 

Freitag, 25. Mai 2001  
   

Ein schöner, warmer Freitag im Mai. Gegen 13.10 Uhr erscheint über Bergerhausen eine große, schwarze Rauchwolke. Es werden Geräusche laut, die sich wie Schüsse oder wie das Poltern beim Entladen einer Wagenladung Briketts anhören.

Die Menschen kommen aus Ihren Häusern und fragen einander was denn wohl los ist.

Entsetzt stellt man fest, dass der Hubertushof in Flammen steht.


Vermutlich ist es im Zusammenhang mit den Arbeiten am Erweiterungsgebäude zu einem Funkenflug gekommen und hat ein Feuer entfacht, das in dem vorhandenen Heu und Stroh des Pferdehofes reichlich Nahrung findet und sich im Nu auf alle Gebäudeteile ausdehnt.

Betroffen stehen Christa Simons-Kappas und Tochter Sophie (Bildmitte) vor Ihrem brennenden Anwesen und sorgen sich um Ihre Heimstatt. Mitbewohner (hier: Helga Fischer-Weyer, rechts im Bild) bieten spontan Hilfe und Unterstützung an.


 

Digitalfotos: © 25.5.2001 Franz-Peter Dohmen

Ortsvorsteher Klaus Ripp war mit seiner Kamera inmitten der brennenden Gebäude. > zu den Fotos von Klaus Ripp...


Der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Blatzheim ist wie immer schnell zur Stelle. Detlef Kappas vom Hubertushof ist einer der ihren, doch mit dem ihm zur Verfügung stehenden Mitteln - einem Gartenschlauch - hat er nicht die geringste Chance. Resigniert muss er es seinen gut ausgerüsteten Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandmeisters Hans Burtscheid überlassen, den Kampf gegen die sich rasch aubreitenden Flammen aufzunehmen.

 

14.15 Uhr - Die Ortsdurchfahrt ist für den Durchgangsverkehr gesperrt. Aus allen Himmelsrichtungen sind Schlauchleitungen verlegt worden. Im Bereich des Hofes ist der Wasserdruck zu gering und die Hydranten im Dorf lassen sich nur schwer öffnen. Als die Wasserwerke nach einer halben Stunde endlich für mehr Druck gesorgt hatten, waren Leitungen zur Wasserentnahme bereits bis hinab zum Neffelbach verlegt worden.

 

 

 

 

 

 


 


 

18.30 Uhr – seit über fünf Stunden kämpfen die Wehrleute gegen die immer wieder aufkeimenden Flammen. Die alten Wirtschaftsgebäude sind nicht zu retten, aber Dank des umsichtigen Vorgehens der Brandbekämpfer übersteht das Wohngebäude das Flammeninferno unversehrt und am neuen Anbau sind lediglich die ersten Balken der Dachkonstruktion angekokelt.
   

   
80 Feuerwehrleute sind im Einsatz. Neben den Löschzügen aus der Umgebung ist auch das THW Nörvenich mit schwerem Gerät dabei und zieht das nasse, aber immer noch glimmende Stroh aus den Scheunen, um es in einem nahe gelegenen Gartengrundstück kontrolliert niederbrennen zu lassen.

Bei Unglücksfällen wie diesem zeigt sich immer wieder eine besondere Stärke der Bergerhausener Bevölkerung. Die Menschen treten vor ihre Häuser und diskutieren die Ereignisse, aber sie eilen nicht zum Schauplatz eines Unglücks um zu gaffen, sondern um zu helfen. Diese Beobachtung konnte man schon immer machen und auch heute zeigte sich, das die Bergerhausener sich in dieser Hinsicht treu geblieben sind.

 

 

Zur selben Zeit, da Familie Kappas zusehen muss, wie Teile ihres Anwesens ein Opfer der Flammen werden, hält sich ihr am 2.3.1933 in Großkreidel (Krzylina Wielka) geborener und in Seifersdorf (Rosochatz) aufgewachsener Nachbar Rudi Wittwer einige hundert Kilometer weiter östlich in seiner alten schlesischen Heimat auf, um nach Spuren des Anwesens seiner Eltern zu suchen, das ein Opfer des 2. Weltkrieges geworden ist und am 28.1.1945 verlassen werden musste.

Links sehen wir Rudi Wittwer mit seiner in Rostock lebenden Schwester Waltraud beim Einsammeln von Heimaterde, unten die Reste der Stallungen des Wittwer'schen Bauernhauses in Seifersdorf im Jahre 1952 (links) und eine aktuelle Ansicht des gerade im Umbau befindlichen Gebäudes.
(Die Fotos wurden von Familie Wittwer zur Verfügung gestellt.)

 

Samstag, 26. Mai 2001  
   


Digitalfotos: © 26.5.2001 Franz-Peter Dohmen


Am Morgen danach: Während das Wohnhaus glücklicherweise unversehrt geblieben ist und an den massiven neueren Gebäudeteilen eher geringfügige Schäden entstanden sind, haben die aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammenden Fachwerkteile und die Dachstühle Totalschaden erlitten.



Die Besitzerfamilie Simons-Kappas geht tatkräftig an die Aufräumarbeiten und blickt zuversichtlich in die Zukunft. Doch für Bergerhausen dürfte ein wichtiges Stück bäuerliche Baukultur wohl für immer verloren sein.




 
In Berrendorf treffen am Nachmittag die 2. Fußballmannschaften von Rot-Weiß Berrendorf und dem SV Blatzheim zum letzten Spiel der Saison aufeinander. Bereits vor dem Anpfiff des Spiels steht die Blatzheimer Mannschaft als Aufsteiger in die Kreisliga B fest. Hotelier Hermann-Josef Erken hat die Mannschaft mit neuen Trikots ausgestattet.
 
© Digitalfoto 26.5.2001 Franz-Peter Dohmen
Hermann-Josef Erken (links) präsentiert die neuen Trikots mit der Aufschrift „Hotel zur Wasserburg“.
In der Erfolgsmannschaft spielen u.a. Oskar Sand (hintere Reihe, rechts) und Andreas Lerwe (unten, 2. von rechts)
aus Bergerhausen mit. Auch Tormann Hubert „Berti“ Engels (vorne) ist in Bergerhausen aufgewachsen.
 


Donnerstag, 8. Juni 2001

Michael Pingen und seine Ehefrau Annette freuen sich über die Geburt ihres zweiten Sohnes, Leon. Leon kam heute um 1.51 Uhr im St. Marienhospital Birkesdorf zur Welt.



 

Foto vom 16.6.2001
© Franz-Peter Dohmen

 

Sonntag, 10. Juni 2001

Mit dem Fahrplanwechsel entfällt ab heute die direkte Busverbindung nach Düren. Die ehemals vom Kölner Hauptbahnhof bis zum Bahnhof Düren führende Buslinie 976 befuhr in den letzten Jahren nur noch die Strecke Frechen-Düren. Nun wird auch die Kreisgrenze nach Düren nicht mehr überschritten. Der Bus der kreiseigenen REVG endet am Bahnhof Buir. Die Bergerhausener Fahrgäste müssen in Blatzheim in den ab heute von dort aus eingesetzten Bus der Aachener Verkehrsbetriebe (AVV) umsteigen. Lediglich der morgens und mittags von den Schülern der Dürener Schulen genutzte Bus bildet noch eine durchgehende Verbindung nach Düren. „Da leben wir im Zeitalter der weltweiten Globalisierung, in Europa fallen die Grenzen, und bei uns sollen künftig die Busse an der Kreisgrenze stoppen“, wundert sich Renate Dieckmann in einem Leserbrief.6


Fronleichnam, 14. Juni 2001
 

Heute findet in Blatzheim das traditionelle Vogelschießen der Schützenbruderschaft statt. Hermann-Josef Erken holt als „Bürger-König“ Fest-Anteile des am ersten Sonntag im Juli stattfindenden Schützenfestes nach Bergerhausen. Die weiteren Auszeichnungen gingen an Blatzheimer Norbert Rübsteck (Schützenkönig), Michael Görtz (Prinz) und Johanna Gatzweiler (Schülerprinzessin). Mehr dazu >

 
 

(Foto: um 1966, Jakob Dohmen)

Freitag, 15. Juni 2001 

Heute verstarb im Alter von 82 Jahren Peter Wilkens, der Altbauer vom Geilrather Hof. „Statze Pitter“, wie Peter Wilkens allgemein genannt wurde, gehörte bis 1974 dem letzten Blatzheimer Gemeinderat an. Er bleibt uns in Erinnerung als ein fast immer gut aufgelegter und in seinem grünem Lodenanzug mit schwarzen Stiefeln und nie ohne Hut als wahrhaft „statzer“ Kerl. In seiner Todesanzeige schreibt die Familie:

Du siehst die Felder nicht mehr grünen,
in denen du einst so froh geschafft.
Siehst Dein Getreide nicht mehr blühen,
weil dir der Tod nahm alle Kraft.
Herr, dein Wille ist geschehen,
gib uns die Kraft es zu verstehen.

 
 

Mittwoch, 27. Juni 2001

Er wohnte in Langenich, war aber in Bergerhausen vor allem aus seiner Zeit, als er mit einem der alten Stollenwerk-Lanz-Traktoren im Dorf und den umliegenden Felder unterwegs war, bestens bekannt. Die Firma J. & W. Stollenwerk ehrt ihn in einem Nachruf:

„Unser langjähriger Mitarbeiter Herr Bernhard Hüffel verstarb am 27. Juni 2001 im Alter von 68 Jahren. Er war von frühester Jugend an bis zu seinem Rentenalter in unserer Landwirtschaft beschäftigt. Von uns allen wurde er als gewissenhafter Mitarbeiter und freundlicher, hilfsbereiter Kollege geschätzt.“7

          

2Kölner Stadt-Anzeiger Nr. 5 vom 6./7.1.2001 – SBG 13

5Anzeige im Kölner Stadt-Anzeiger Nr. 93 vom 21./22. April 2001

6Werbepost Nr. 6 vom 7.2.2001

7Kölner Stadtanzeiger Nr. 149 vom 30.6./1.7.2001. Der Verstorbene war am 7.1.1933 geboren (vgl. Familienanzeige im Stadtblatt vom 30.6.2001)