Dorfchronik Bergerhausen - 1899 bis 1912

 

1899

Paul Clemen vermittelt uns in seinem 1899 erschienen Buch „Die Kunstdenkmäler des Kreises Bergheim“ eine Momentaufnahme der Schlossanlage:

„Von den drei Befestigungstürmen ist nur ein einziger erhalten. Er besteht aus Backstein und umfasst drei Geschosse, die von einander durch kräftig vorspringende Klötzchenfriese geschieden sind. Die von Baum- und Strauchwerk malerisch überwucherte Plattform ist von einer Brüstungsmauer umgeben. Am Äußeren sind sonst außer einigen Kragsteinen, die vermutlich einen Gusserker oder eine ähnliche Wehrvorrichtung trugen, noch zahlreiche, zum teil für Kanonen bestimmte steinerne Schießscharten aus dem 16. und 17. Jahrhundert sichtbar.

Der Aufstieg auf den Turm erfolgt über eine in der 3,20 m starken Mauer liegende Wendeltreppe. Jedes der drei Geschosse ist gewölbt.

Die eigentliche Burg ist eine ziemlich weitläufige, im wesentlichen erst dem 16. und 17. Jahrhundert angehörige Anlage, sie besteht aus einem Herrenhause und einer Gruppe von Wirtschaftsgebäuden.

Das Herrenhaus hat bei der Wiederherstellung im Jahre 1830 so starke Veränderungen erfahren, dass die Einzelheiten der ursprünglichen Anlage nicht mehr vollständig festzustellen sind. Die Hauptmasse bilden zwei in rechtem Winkel aufeinanderstoßende Flügel. Sie sind aus Backstein aufgeführt, liegen unter geschieferten Satteldächern und schließen nach den beiden freiliegenden Schmalseiten mit abgetreppten und geschweiften Giebeln von geschwungenem Umriss ab. Der eine der beiden Giebel zeigt sehr scharfe Horizontalteilungen; die teils kreisförmigen, teils rundbogigen Fenster, ebenso die Gesimse und Voluten sind aus Haustein. Die Fenster des Erdgeschosses sind flachbogig, die des Obergeschosses rundbogig geschlossen. An der Hauptfront sind über den Fenstern steinerne Dreieckgiebel, zum Teil mit Medaillonköpfen eingemauert; sie stammen vermutlich von einem anderen Renaissancebau her, der 1830 bereits in Trümmern lag.

 

Das vorstehende Foto der Burg wurde einer Postkarte entnommen, die unter dem 18.10.1913 verschickt worden ist.

 

An der Stelle, wo die beiden Flügel zusammenstoßen, erhebt sich ein kräftiger aus Backstein aufgeführter achteckiger Turm, der sich noch um ein Geschoss über das Dachgesims der Hauptflügel erhebt und mit einer achtseitigen Kuppel abgeschlossen ist, die wieder durch eine achtseitige geschieferte Laterne mit Zwiebelhaube gekrönt ist.

Die ursprünglich an dem einen Flügel zu Ehren der hl. Michael, Antonius, Quirinus, Hubertus, Kornelius errichtete Kapelle, für die 1501 ein Ablass durch Papst Alexander V. verliehen worden war, wurde beim Umbau vom Jahre 1830 beseitigt.
An einem Vorhallenbau befindet sich eine Brüstung mit Resten von Masswerk von der Wende des 15. zum 16. Jahrhundert.
An dem Bau sind verschiedene ältere Wappen eingelassen (durchweg nicht mehr an der ursprünglichen Stelle befindlich);
Steinsäule mit dem Alliancewappen Bongart-Maschereil (Anfang 16. Jh.).
Auf zwei Tragfiguren des 17. Jh. Über dem Balkonfenster oberhalb des Portales die Alliancewappen Bongart-Palant, Bongart-Mascereil und Palant-Hompesch (zweite Hälfte des 16. Jh.).
Darüber das Bongart-von der Leyensche Wappen (Anfang 17. Jh.).
Über der Hausthüre drei Bongart-Waldbottsche Wappen aus den Jahren 1725, 1800 und 1830; ein anderes Wappen derselben Geschlechter, ohne Jahreszahl, wohl um 1700.

Von der inneren Einrichtung sind die folgenden Stücke hervorzuheben:

 

Renaissancekamin, aus Sandstein, mit reicher Volutenverzierung an Seiten- und Oberteilen. Zwei Kragsteine tragen den ebenfalls mit Voluten geschmückten Muschelgiebel, der die Inschrift: ANNO 1572 zeigt. Sehr gute Arbeit. Gusseiserne Kaminplatten des 17. und 18. Jh. Ehebett, Anfang 17. Jh., mit dem Bongart-von der Leyenschen Wappen: Eingelegte Arbeit, Vorder- und Rückwand mit Pilastergliederung. Schränkchen vom Jahre 1533 mit geschnitzten Füllungen; außerdem nach anderes Mobiliar aus dem 16. bis 18. Jh.“1

Foto rechts:
Clemens Freiherr von Loë (1929-1983), der letzte Adelsherr auf Schloss Bergerhausen, am Renaisssancekamin von 1572.
(Foto: Dieter Klein/Kölner Stadt-Anzeiger 27.9.1973)

 
 
Im Jahre 1899 tritt auch das südlich von Blatzheim zwischen Bergerhausen und Niederbolheim gelegene Gut Giffelsberg in den Blickpunkt der Bergerhausener Geschichtsschreibung. Clemens Freiherr von Loë, der fünf Jahre zuvor Burg Bergerhausen erworben hatte, hat das Gut mitsamt seinen Ländereien von einer Familie Schnitzler gekauft. Familie Schnitzler hatte den Hof (vermutlich zwischen 1832 und 1858) von Peter Joseph Commer übernommen, nachdem jener sich in Niederbolheim auf dem Wirtgeshof niederließ. Die Familie Commer wiederum saß vor der französischen Revolution als Halbwinner auf Giffelsberg und hatte das Gut gekauft, nachdem das Zisterzienserinnenkloster Blatzheim als jahrhundertelanger Besitzer und wohl auch Begründer dieses Hofes aufgelöst worden war. Nach einer Legende über die Gründung des Blatzheimer Klosters soll der Kölner Erzbischof Hermann III. von Hochstaden im Jahre 1093 zwei Nonnen namens Gevelsberg berufen haben, die in Blatzheim ein Haus mit Kapelle beziehen sollten. Er stattete dieses Haus gleichzeitig mit einem Hof aus, der nach den beiden Nonnen Gevelsberger oder eben Giffelsberger Hof genannt wurde.2
 
 

16. Februar 1900

Clemens von Loë und Edmond Hoch schließen einen Pachtvertrag über das aus „Wohnhaus, Scheune und Oeconomiegebäuden“ bestehende Gut Giffelsberg. Die zugehörigen Ländereien umfassen eine Fläche von fast 47 ha. Als jährlichen Pachtzins vereinbart man eine Summe von 4.000 Mark. Der Anpächter verpflichtet sich, „das Pachtgut seiner Bestimmung gemäß als fleißiger und guter Landwirth zu bewirthschaften und zu benutzen, demgemäß derselbe in den zur Landwirthschaft erforderlichen Geräthen Haus- und Hofinventar sowie Viehbestand zu erhalten, er darf die verschiedenen Culturarten ohne vorherige Genehmigung des Herrn Verpächters nicht ändern, er ist ferner verpflichtet, das Gut durch fleißiges Ackern, regelmäßiges Düngen und überhaupt, wo es in seinen Kräften steht, zu verbessern, ohne jedoch hierfür Entschädigung fordern zu können, während er für jede Verschlechterung einzustehen und vollen Ertrag zu leisten verbunden ist.“3

 
 

1902

Als der Nachtwächter Hubert Haas verstirbt, wird ihm, einem alten Mitglied und Veteranen des Bürgervereins die alte Vereinsfahne mit ins Grab gegeben.4

 
 

1903

Nach Absolvierung seiner Militärdienstzeit beim Infanterieregiment 60 in Weißenburg wird der am 2. September 1879 in Blatzheim geborene Heinrich Oepen als Landbriefträger für den Zustellbezirk Blatzheim beim Postamt Buir angestellt. Der Zustellbezirk umfasst auch Bergerhausen, Onnau, Klemens- und Vinger Hof. Zur Ausübung seiner Tätigkeit geht Oepen zweimal täglich zu Fuß den Weg von Blatzheim nach Buir und zurück. Mit den Fußwegen für die Zustellung der Post kommen so täglich rund 25 bis 30 Kilometer auf zum Teil schlechten Wegen zusammen.5

 

Das vorstehende Foto aus dem Besitz von Valy Balogh wurde auf dem Speicher der früheren
"Restauration Klosterhalfen" gefunden und dürfte aus dem Nachlass der Familie Klosterhalfen stammen.
 Wer erkennt darauf Gesichter, weiß die Namen?

 
 

13. Mai 1904

Freiherr Clemens von Loë tritt von seinem Amt als Ehrenbürgermeister zurück. Nachfolger als Bürgermeister von Blatzheim und Buir wird Regierungs-Civilsupernumerar Joseph Reichert zu Coblenz.6 Die Blatzheimer geben dem spitzbärtigen Reichert den Spottnamen „Zöpp“.

 
 

1906

Die Kreisbahnstrecke Benzelrath-Blatzheim wird bis Oberbolheim weitergeführt.7 Außerdem wird eine dritte Schiene angenagelt, so dass auch Staatsbahngüterwagen bis hier und einige Jahre später gar bis Oberbolheim rollen konnten.8

 

 

Blick in die Bahnhofstraße

 

Restauration Klosterhalfen/Ecke Bahnhofstraße

(Die Motive stammen von einer Postkarte aus dem Jahre 1907; Stadtarchiv Kerpen)

 
 

1908

Die Gemeinde Blatzheim wird an das Wasserleitungsnetz des Kreises Bergheim angeschlossen. „Seit uns das blanke Wasser dieser Leitung zufließt, ist die Typhuskrankheit, sowie die Ruhr, die oft arg hier hausten, gänzlich verschwunden“, hinterließ uns Alfons Commer.9

 

 

 

1909

Rittergüter, Standesherrschaften und Güter von über 50 ha (Auszug)10
(Güter mit einer Fläche von mehr als 50 ha werden als Großgüter bezeichnet.)

Name und Lage des Gutes

Größe
in ha

Eigentümer

Burg Bergerhausen
Gut

231

Clemens Freiherr von Loë

Gut Krümmelsburg
Gut in Bergerhausen

61

Freiherr von Diergardt, Majowola

Onnau
Gut bei Bergerhausen

100

Leo Lammertz, Aachen

 

Hof Onnau befand sich seit Ende des letzten Jahrhunderts im Besitz des Aachener Fabrikanten Leo Lammertz, bevor die Familie Stupp den Hof im Jahre 1909 zurück erwirbt.11
 
 

1910

Hof Giffelsberg, von 1599-1794 Diensthof des ehemaligen Klosters Blatzheim geht in den Besitz der Freiherren von Loë über.12

Die Gemeinde Blatzheim wird an das öffentliche Stromnetz angeschlossen.13

 
In den frühen Morgenstunden des 20. August 1910 verstirbt der Gastwirt Michael Klosterhalfen.
 

Der in einem Bilderrahmen befindliche Totenzettel aus dem Nachlass der Familie Klosterhalfen
befindet sich im Besitz von Valy Balogh.

 
 

Arbeiter Simons

Um 1910 ließ der Gutsbesitzer Heinrich Liebertz (Hubertushof) auf der freien Fläche zwischen den Grundstücken
Beusch und Dohmen an der Hauptstraße vom Blatzheimer Bauunternehmer Faßbender zwei Häuser bauen.
(Originalfoto im Besitz von Christa Simons-Kappas)

 
 

(nach) 1910

Zwischen Bergerhausen und Blatzheim wird ein neuer Friedhof angelegt.14

 
 

1911

Laut "Adreß-Buch für den Kreis Bergheim, Ausgabe 1911" hat das Dorf Bergerhausen 216 Einwohner.

 

Dorfstraße

  Ecke Dorf-/Bahnstraße


Auf Antrag des Freiherrn Clemens von Loë erteilt der königliche Eisenbahn-Kommissar die Genehmigung zum Bau eines Wartehäuschens sowie eines Abortes am „Bahnhof“ Bergerhausen.

Vollbildansicht bei Mausklick auf die Fotos. 
Es handelt sich um Motive einer aus insgesamt vier Fotos bestehenden Ansichtskarte. Näheres zu den handschriftlichen Vermerken: siehe Sonderseite "Die Postkarte des Besatzungssoldaten" 

  Bahnhof Bergerhausen
 
 
Das Wasserrad der Burgmühle wird gegen eine Francis-Turbine mit einem Wirkungsgrad von 76,5 % bei einer Leistung von 13 PS ausgestattet. Der Eigentümer, Clemens Freiherr von Loë legt einen umfangreichen Katalog von Zeichnungen und Beschreibungen vor zur Genehmigung vor. Sie wird ihm erteilt auf der Grundlage der Gewerbeordnungen von 1869 und 1883 und weist ihn zugleich darauf hin, dass die Errichtung der Bauten zum Einbau der Turbine der polizeilichen Aufsicht unterworfen sei.
 

 

Dem Konzessionsantrag ist zu entnehmen, dass mit Hilfe der Turbine auch elektrischer Strom erzeugt werden soll: „Die zu Bergerhausen... gelegene Mahlmühle soll eine Veränderung dahin erfahren, dass statt des vorhandenen oberschlächtigen Wasserrades eine Turbine eingebaut wird und die Kraft außer zum Betriebe der Mahlmühle pp. Noch zum Antrieb eines Dynamo für die Erzeugung elektrischen Lichts dienen soll. Die Betriebsstätte liegt inmitten des dem Freiherren von Loë gehörigen Gutsparks Bergerhausen und steht mit den Wirtschaftsgebäuden des Gutshofs in Zusammenhang“.15

Der Antrag enthält im übrigen auch den Hinweis darauf, dass die nächstgelegenen Mühlen, die oberhalb gelegene Petersmühle in Blatzheim und die 3 Kilometer talwärts befindliche Obermühle in Kerpen keine Auswirkungen der Anlage spüren. Den beigefügten Lageplänen sind die genauen Wasserverhältnisse an der Burgmühle zu entnehmen.

An dem 1911 vor dem Mühlengebäude errichteten Turbinenhaus ist neben der Jahreszahl auch das Allianzwappen der Eigentümer, der Familien von Loë und von Fürstenberg, angebracht.16

Clemens Max August Carl Joseph Hubertus Maria Reichsfreiherr von Loë – so der vollständige Name des Freiherrn von Loë – legt eine Ahnenprobe vor, aufgrund derer er zum Ehrenritter des Deutschen Ritterordens ernannt wird.17

 
Im Jahre 1911 entsteht auch dieses Foto der Belegschaft des Krümmelshofes: 1. Josef Fischer, 2. Reiner Senior, 3. Maria Over (später: Krautz), 4. unbekannt, 5. Frau Dahl (Mutter von Katharina Dahl), 6. Katharina („Trin“) Jülich, 7. Walkowiak, 8. Michael Over, 9. Maria Over, 10. Bartholomäus Senior, 11. Agnes Kuhl (später: Heinen), 12. Martin Glasmacher, 13. unbekannt, 14. Maria Jülich (später: Willschrey), 15. unbekannt, 16. unbekannt, 17. Josefine Portz („Poetze Fin“), 18. Franz-Josef Dohmen, 19. Karl Fischer, 20. Jülich (Großvater von Käthe Senior), 21. Over, 22.-24. unbekannt.18
(Originalfoto mit dem rückseitigen Vermerk „1911 – B. Senior“ im Besitz von Käthe Senior, die mir auch die Namen nannte)
     
 

        

 
 

1Clemen, Paul, Die Kunstdenkmäler des Kreises Bergheim, 1899, Nachdruck in Kerpener Heimatblätter 1-2/1977, S. 93-96

2vgl. Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Höfe und Güter in Kerpen, Kerpen 1990, S. 75

3Pachtvertrag von 1900 (im Besitz von Hans Jakob Beyenburg, Kerpen) nach Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Höfe und Güter in Kerpen, Kerpen 1990, S. 78

4Onnau, Hans Elmar, Festschrift der Bürger-Schützenbruderschaft St. Kunibert 1849 Blatzheim e.V., 1974, S. 41

5Zeitungsbericht über die Goldhochzeit der Eheleute Heinrich Oepen und Gertrud, geb. Weierstraß, Kölnische Rundschau vom 23.2.1956

6Otto Graf Beissel, Der Kreis Bergheim, seine Verwaltung und wirtschaftliche Entwicklung 1899-1909

7Weingarten, Helmut, Die Eisenbahn zwischen Rhein und Erft, Rheinlandverlag Köln 1987, S. 106

8Commer, Alfons, Efeuranken – Beiträge zur Geschichte Blatzheims im Festbuch zum 50-jährigen Jubel-Feste des Männergesangvereins „Eintracht“ Blatzheim, 1925

9Commer, Alfons, Efeuranken – Beiträge zur Geschichte Blatzheims im Festbuch zum 50-jährigen Jubel-Feste des Männergesangvereins „Eintracht“ Blatzheim, 1925

10Otto Graf Beissel: Der Kreis Bergheim, seine Verwaltung und seine wirtschaftliche Entwicklung während des Zeitraumes vom Jahre 1889/99 bis 1909, Bergheim 1909, S. 194 ff. in Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Höfe und Güter in Kerpen, Kerpen 1990, S. 17-18

11Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Höfe und Güter in Kerpen, Kerpen 1990, S. 70

12Wesenberg, Rudolf/Verbeek, Albert/Ohm, Anneliese, Die Denkmäler des Rheinlandes, Kreis Bergheim 1

13Commer, Alfons, Efeuranken – Beiträge zur Geschichte Blatzheims im Festbuch zum 50-jährigen Jubel-Feste des Männergesangvereins „Eintracht“ Blatzheim, 1925

14Onnau, Hans-Elmar, Die alten Blatzheimer Grabsteine, Kerpener Heimatblätter 3/1969, S. 461

15Stadtarchiv Kerpen, Amt Kerpen, Nr. 2357 nach Josef Krings, Susanne Harke-Schmidt in Mühlen an Neffel und Erft, 1997, Seite 137

16Josef Krings, Susanne Harke-Schmidt in Mühlen an Neffel und Erft, 1997, Seite 32

17Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Kerpener Wasserburgen, Kerpen 1989, S. 24

18Die Datierung sowie die Bezeichnung der abgebildeten Personen erfolgte am 8.8.2000 durch Käthe Senior, geb. Willschrey,

19Weingarten, Helmut, Die Eisenbahn zwischen Rhein und Erft, 1987, S. 39 und 106

20Onnau, Hans Elmar, Die wehrhaften Adelssitze Scheiffartsburg und Krümmelsburg in Bergerhausen im kurkölnischen Gericht Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 3/1998, S. 275

21Wesenberg, Rudolf/Verbeek, Albert/Ohm, Anneliese, Die Denkmäler des Rheinlandes, Kreis Bergheim 1

22Geisler, Wolff, Dä Pastuur bliev he, WDR 3, 23.3.1985

23Ripp, Bernhard, August Kugelmeier, Pfarrer in Blatzheim, in Kerpener Köpfe, Kerpen, 1988 und Geisler, Wolff, Dä Pastuur bliev he, WDR 3, 23.3.1985

24Clemens Freiherr von Loë, Chronik der Burg Bergerhausen, Festschrift 5 Jahre Burg Bergerhausen, Psychotherapeutisches Institut Berg Bergerhausen e.V. 1982

25Commer, Alfons, Efeuranken – Beiträge zur Geschichte Blatzheims im Festbuch zum 50-jährigen Jubel-Feste des Männergesangvereins „Eintracht“ Blatzheim, 1925

26Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Höfe und Güter in Kerpen, Kerpen 1990, S. 78

27Clemens Freiherr von Loë, Chronik der Burg Bergerhausen, Festschrift 5 Jahre Burg Bergerhausen, Psychotherapeutisches Institut Berg Bergerhausen e.V. 1982

28Commer, Alfons, Efeuranken – Beiträge zur Geschichte Blatzheims im Festbuch zum 50-jährigen Jubel-Feste des Männergesangvereins „Eintracht“ Blatzheim, 1925

29Senior, Johann, anläßlich der Einweihung des erweiterten und instandgesetzten Ehrenmals auf dem Friedhof am 12.10.1952 in der Kölnischen Rundschau vom 14.10.1952

30Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Mühlen an Neffel und Erft, Kerpen 1997, S. 137. Dieser, zwischen Turbinenhaus und Hofeinfahrt zur Straßenfront angefügte Anbau wurde mit Backsteinen und Fachwerk errichtet. Er ist auf einem Luftbild, das im Stadtarchiv aufbewahrt wird, zu sehen. (Ausgestellt im Rathaus-Foyer zum „Tag des offenen Denkmals“ im Oktober 2000.)

31Onnau, Hans Elmar, Die wehrhaften Adelssitze Scheiffartsburg und Krümmelsburg in Bergerhausen im kurkölnischen Gericht Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 3/1998, S. 275

32Jacobi, Klaus, Festschrift 70 Jahre Freiwillige Feuerwehr Blatzheim, 1970, S. 21

33Commer, Alfons, Efeuranken – Beiträge zur Geschichte Blatzheims im Festbuch zum 50-jährigen Jubel-Feste des Männergesangvereins „Eintracht“ Blatzheim, 1925

34Festschrift 60 Jahre T.V. Viktoria Blatzheim e.V. 1980

35Clemens Freiherr von Loë, Chronik der Burg Bergerhausen, Festschrift 5 Jahre Burg Bergerhausen, Psychotherapeutisches Institut Berg Bergerhausen e.V. 1982

36Mehr über Webers „Dreizehnlinden“ unter http://www.immaculata.ch/archiv/weber_dreizehnlinden1.htm

37Degenhard von Loë, Schloß Mheer; Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Höfe und Güter in Kerpen, Kerpen 1990, S. 82

38Originalaufzeichnungen der Feuerwehr nach Jacobi, Klaus, Festschrift 70 Jahre Freiwillige Feuerwehr Blatzheim, 1970, S. 35