Dorfchronik Bergerhausen 1850 bis 1898


Jakob Beckmann, (Schützenkaiser 1998/99)
mit dem zum Teil aus dem
Jahr 1850 stammenden Schützensilber

1850

Die Eheleute Kratz-Zilken stiften dem Bürgerverein den heute noch vorhandenen silbernen Schützenvogel und eine silberne Plakette mit der Jahreszahl 1850.1 Die Plakette aus dem Jahre 1850 trägt die Inschrift „Andenken der verstorbenen Wohlgeborenen Eheleute Conrad Zilken und Anna Katharina Bergerhausen, Halbwinner auf dem Kroemelshof zu Bergerhausen.“2

Nach 1850 wird an Stelle der zwanzig Jahre zuvor abgerissenen Kapelle über dem Totenkeller der Familien von Burg Bergerhausen eine neugotische Kapelle am Ostflügel erbaut.3 Die Fenster des Hauptgebäudes werden vergrößert und mit antiken Köpfen verziert. Schließlich wird der Hausturm mit dem jetzigen Treppenaufgang errichtet.4

 

 

 

1852

Auf der Mühle wohnt inzwischen Johann Breuer mit Frau Katharina Seiper, acht Kindern, vier Knechten und drei Mägden. Breuer wird jedoch nicht als Müller, sondern als Ackerer bezeichnet. Rentmeister auf der Burg ist zu dieser Zeit Maximilian Esser. 5


3. März 1853

Der Tagelöhner Franz Peter Ulrich, der am 21.6.1820 in Ellen (bei Arnoldsweiler) geboren und in Heppendorf aufgewachsen ist, hat am 9.6.1848 in Blatzheim die Hauswirtin Maria Christina Cremer (geb. 6.5.1819) geheiratet und ist mit ihr nach Bergerhausen gezogen. Dort wird ihnen heute eine Tochter geboren, die sie nach der Mutter der Frau auf den Namen Maria Sofia taufen lassen. Sofia Ulrich wird später die Mutter der in Bergerhausen vorkommenden Familien mit dem Namen Dohmen werden.


1853

Freiherr von Waldbott-Bassenheim-Bornheim verpachtet die Mühle an seinen Rentmeister Maximilian Esser. Dieser bewirtschaftet als Müller die Mühle mit Frau Petronella Schüller, den Kindern und Bediensteten, unter denen der Mühlknecht Theodor Bössler namentlich genannt ist.6

 


3. Dezember 1854

Bernhard Tesch verstirbt zu Giffelsberg. Der Verstorbene war am 19. November 1785 in Bergerhausen als Sohn des Johann Matthias Tesch (+ 1798), Besitzer der Hälfte und Halbwinner der Scheiffartsburg, und der Anna Maria Fischenisch (+ 1839), geboren. Seine Frau Caecilia Commer war bereits am 26. Februar 1843 verstorben.

Der Ehe entstammten sechs Söhne und vier Töchter, von denen die dritte, Anna Maria Tesch (+ 1833) die Ehe mit Heinrich Voiss eingegangen war.7







1855

Heinrich Voiss war nach der Blatzheimer Wohnplatzliste von 1855 Ackerer zu Giffelsberg, dementsprechend also der Nachfolger seines Schwiegervaters Bernhard Tesch auf Hof Giffelsberg. Die Eheleute Voiss/Tesch sind jedoch nicht in den Besitz des Hofes gekommen und haben ihn nicht lange bewirtschaftet, denn die zehn Kinder müssen den Hof im Zuge der väterlichen Erbteilung veräußert haben.8






1858

Die Blatzheimer Wohnplatzliste von 1858 nennt Friedrich Schnitzler als Gutsbesitzer von Giffelsberg.

Peter Friedrich Schnitzler war am 28. Juni 1801 in Grottenherten bei Bedburg als Sohn des Gerhard Schnitzler und der Kunigunde Greiffenberg geboren. Er war verheiratet mit Margarete Agnes Gatzen, geboren am 10. Oktober 1810 in Kirchherten als Tochter des Gutsbesitzers Peter Josef Gatzen und seiner Ehefrau Helene Lingen.

Neben dem 58 Jahre alten Vater und der 48 Jahre alten Mutter leben zur Zeit auf dem Hof die Söhne Peter Joseph (24), Heinrich (21), Adam (19), Wilhelm (15), Thomas (14), Friedrich Wilhelm (13), Maximilian (1) und die Töchter Helena (10), Maria Theresia (7).

Als auf dem Hof lebender Knecht ist Michael Schnitzler (36) sowie als Mägde Helena Kurth (25) und Apolonia Löhr (19) aufgelistet.9





1857

Der inzwischen 81 Jahre alte Gutsbesitzer Anton Kratz wird Schützenkönig des Freien Bürgervereins.10


1858

Auf Gut Onnau sitzen jetzt Franz Arnold Stupp und seine Ehefrau Margarete Caecilia Hoffsümmer mit ihren Söhnen Joseph, Hermann und Heinrich sowie den Töchtern Wilhelmine, Gertrud und Celura. Außerdem leben auf dem Gut 6 Knechte und 4 Mägde. Der Hof bewirtschaftet 101 ha Land.11


1860

Der Müller Maximilian Esser stirbt früh im Alter von 46 Jahren. Die Mühle wird von seiner Witwe weitergeführt bis dereinst ihr gerade vier Jahre alter Sohn Jakob die Bewirtschaftung übernehmen kann.12

 

1861

Einweihung der Kapelle durch den Erzbischof von Köln, Kardinal Johannes von Geissel.13

 

Bild rechts: Glasbild von Kardinal Geissel
(Foto: Klaus Rein)

 

 

 

 




Auf dem vorstehenden Bild sehen wir den Schlossherrn vor dem neu erbauten Kapellenanbau.
(Digitalisierte Reproduktion des über dem Eingang zum Rittersaal angebrachten Gemäldes: 19.1.2002, Franz-Peter Dohmen)

 

 

 

1863

Der Gemeinderat wählt neue Mitglieder für die Blatzheimer Brandkorps. Danach besteht die Bergerhausener „Rettungswacht und Feuerkompagnie“ aus 36 Mitgliedern (Blatzheim hat 58, Niederbolheim 24 Mitglieder).14


1865

Peter Josef Vorage gibt den Krümmelshof seiner Tochter Josepha Hubertina Vorage in Pacht. Die jährliche Pachtsumme beträgt 1.800 Taler Preußische Courant.15


4. März 1866

Josepha Hubertina Vorage schließt die Ehe mit dem Landwirt Josef August Fischer, geb. 1835 in Köln.


3. August 1869

Den Eheleuten Fischer wird ein Sohn geboren: Josef August Hubert Fischer.


1870-1871

Durch systematische Erziehung im preußischen Geiste und den „glorreichen Krieg 1870-71“ werden auch aus unseren Vorfahren aufrechte Anhänger Preußens.16

„Zur Zeit, als es noch Friedensmilitär gab“, schreibt Commer im Jahre 1825, als das Rheinland entmilitarisierte Zone war, „spielte dieses im Denken und Reden der männlichen Bevölkerung eine große Rolle, war doch die Ableistung der Militärpflicht eine Sache von einschneidender Bedeutung für das Leben. An den Aushebungstagen, an welchen die jungen Leute zur Kreisstadt Bergheim mussten, zogen diese unter Trommelschlag, recht gut gelaunt, dorthin. War der junge Mann zu irgendeiner Truppengattung ausgehoben, so steckte er sich einen hohen bunten Busch mit der Bezeichnung seines Truppenteils an den Hut. Unter Singen und Lärmen ging es dann der Heimat zu, wobei manchmal großer Unfug verübt wurde.

Ging es dann wirklich fort zur Fahne wurde doch mancher der zukünftigen Vaterlandsverteidiger recht weich, wenn er dem ungewissen Ziele transportweise zufuhr. Eine gute Schule für das Leben war doch unser altes Militär. Mancher Trotzkopf lernte dort den Kopf beugen und kannte man den gedienten Mann an seiner strammen Haltung und am Umgange mit Menschen leicht heraus. Es lieferte die Militärzeit häufigen Unterhaltungsstoff für das ganze spätere Leben. Wie oft hörte man Schlagworte, wie ‚do kohm ose Hauptmann’ oder ‚ose Vizespieß’, ‚Korrassie’, ‚Tragune’, ‚de Viezige’, ‚Cobelenz’ und dergleichen.“17


1871

Die Gründung der Elsdorfer Zuckerfabrik steigert in den folgenden Jahren den Anbau von Zuckerrüben auf den Lößböden der Neffelbachniederung.18


11. Juli 1871

Auf dem Krümmelshof wird eine zweiter Sohn geboren: Karl Theodor Hubert Fischer.

 

 

 





Durch Klicken auf die Grafik erhalten Sie eine größere farbige Darstellung der Burgansicht.

25. April 1872

Der Freiherr Clemens von Waldbott-Bassenheim stirbt am 25. April 1872 in seinem 69. Lebensjahr in Koblenz und wird in der von ihm erbauten Kapelle beigesetzt. Der Freiherr war eine angesehene Persönlichkeit seiner Zeit und Inhaber hoher Orden. Er war Landtagsmarschall der Rheinprovinz in Düsseldorf, königlicher Kammerherr der Zweiten Preußischen Kammer Schlosshauptmann von Coblenz, Ritterhauptmann des rheinischen Adels, Direktor der rheinischen Feuersocietät und nicht zuletzt Mitbegründer der Katholischen Fraktion, einer Vorläuferin der späteren Zentrumspartei. Eigentümerin des Gutes bleibt seine Witwe, die Freifrau Auguste.19

 


1874

Nach dem Ableben des Hofbesitzers Peter Josef Vorage verkaufen seine Erben den Krümmelshof für 68.000 Taler an den Rittergutsbesitzer Friedrich Freiherrn von Diergardt zu Bonn, der den Hof den Eheleuten Fischer weiter in Pacht überlässt.20 Die Pacht wird bis um 1990 in den Händen der Familie Fischer verbleiben.


26. August 1878

9 Uhr morgens. Ein Erbeben so stark wie nie zuvor und seitdem nicht mehr erschüttert unsere Region und verursacht eine allgemeine Panik unter den Menschen. Das Epizentrum des Bebens liegt neun Kilometer tief in der Erdkruste unterhalb des Ortes Tollhausen bei Elsdorf. Was sich noch in Straßburg, Paris, Hannover und Amsterdam als leichte Bodenvibration bemerkbar macht, verursacht in unserer Gegend Schäden in Millionenhöhe. Um 10 Uhr erfolgt eine weitere starke Erschütterung. In den nächsten Tagen werden weitere Nachbeben registriert.21


27. Juni 1879

Der aus Blatzheim stammende Tagelöhner Franz Josef Dohmen, ein Sohn des Heinrich Dohmen und seiner Frau Eva Müller (einer Schwester des bekannten Malers und Kolping-Gefährten Ferdinand Müller) heiratet das Bergerhausener Mädchen Maria Sofia Ulrich und zieht zu ihr nach Bergerhausen.


1880

Die Felder gegen Dorsfeld und Geilrath (Auf der Heide) erhalten zur Regulierung des Wassers eine Drainage.22


12. August 1884

Freifrau Augusta, die Witwe des Clemens Freiherr von Waldbott-Bassenheim, verstirbt. Da die Ehe kinderlos geblieben war, kam Burg Bergerhausen an den am 1. September 1845 in Recklinghausen geborenen Sohn Friedrich von Clemens’ Vetter Viktor Freiherr von Waldbott und dessen Gemahlin Ferdinande Freiin von Quernheim. Friedrich von Waldbott war seit dem 21. November 1874 mit der Freiin Hedwig von Beust verheiratet.23 Die Heirat brachte ihn in den Besitz der Herrschaft Tolcsva in Ungarn.24


1887

Burg Bergerhausen: Das neugotische, von einem kleinen Treppenturm begleitete Eingangsportal am Ende der über den Graben führenden Bogenbrücke wird gebaut.25 Auch der balkonartige Vorbau vor dem Fenster an der Stirnseite des Ostflügels dürfte in dieser Zeit errichtet worden sein.26


Eine Statistik aus der Zeit 1887/1888:27

 

 

 

Ortsteil
Fläche
Bevölkerung

(ha)
männlich
weiblich
insgesamt

Bergerhausen
Blatzheim
Niederbolheim

323,5
1.606,0
403,3

60
708
75

65
694
78

125
1.402
153

 

27. Juni 1892

Franz Stupp, Gutsbesitzer zu Onnau, und Heinrich Schmitz, Gutsbesitzer zu Dorsfeld werden auf sechs Jahre in die Kommission zur Musterung des Pferdebestandes im Falle der Mobilmachung (§§ 13 und 14 des Pferdeaushebungsreglements vom 22.6.1886) des Kreises Bergheim gewählt. Schmitz ist zudem Kreistagsabgeordneter aus dem Wahlverbande der Landbürgermeistereien und Mitglied der Kommission zur Aushebung und Taxierung der als kriegsbrauchbar erachteten Pferde im Falle einer Mobilmachung.28


1894

Friedrich Freiherr von Waldbott übersiedelt mit seiner Familie nach Ungarn. Er verkauft Schloß und das zugehörige Anwesen in Bergerhausen an den Sohn seiner Schwester, dessen Taufpate er war, nämlich den am 8. März 1866 in Adendorf geborenen Clemens Freiherr von Loë zu Longenburg. Die erwähnte Schwester ist Mathilde von Waldbott-Bassenheim. Sie hatte im Jahre 1863 die Ehe mit dem Freiherrn Friedrich von Loë zu Longenburg geschlossen.29

Die Familie von Loë ist ein im Rheinland weit verzweigtes Geschlecht. In der näheren Umgebung wäre Burg Konradsheim bei Gymnich als früherer Besitz dieser Familie zu nennen.30

Bei dem Besitzwechsel in Bergerhausen bleibt Jakob Esser Pächter der Burgmühle.31


27. August 1895

Der 29jährige Clemens Freiherr von Loë schließt die Ehe mit der zwanzigjährigen Mathilde Freiin von Fürstenberg (geb. 6.1.1875).


18. März 1896

Clemens Freiherr von Loë wird als Ehrenbürgermeister der Bürgermeisterei Blatzheim eingeführt.32


1896

Im Sommer dieses Jahres wird an einem Eisenbahnanschluß für Bergerhausen gearbeitet. Nachdem am 26. Juni die 8,7 Kilometer lange Strecke Benzelrath-Grefrath-Mödrath-Kerpen unter Betrieb genommen werden konnte, gehe die Arbeiten jetzt weiter an dem 4,9 Kilometer langen Anschlussstück Kerpen-Langenich-Bergerhausen-Blatzheim. Am 25.10.1896 wird die neue Schmalspur-Strecke eröffnet.33 Commer beschreibt sie so:

„Sie hatte einen einzigen Wagen, dem bei hohen Festtagen ein zweiter, dieser ähnlich einem Zigarrenkasten, angehängt wurde. Der Volksmund schmiedete den Reim ‚Een Maschin un eene Waan, dat ös de Blozemer Ihsebahn.’ Die Maschine, eine alte Belgierin, mit kupfernem, blankem Kesseldome, hieß ‚der Kaffeebohnenbrenner’ und der Zug als solcher ‚der Eenpuffer’, weil die Maschine und der Wagen nur einen Puffer hatten.



War das ein gemütliches Reisen! Manchmal fuhr das Züglein daneben und halfen alsdann die Insassen emsig, dieses wieder flott zu machen. Indessen war das schmalspurige Kleinbähnchen trotzdem im Güterverkehr von einer großen Leistungsfähigkeit, da in nassen Herbsten, wo wir jeden Rübenwagen mit 12 Ochsen von den Feldern schleppen mussten, 700-800 Waggon Rüben in einer Campagne auf Station Blatzheim verladen wurden. Außerdem kamen noch ca. 400 Waggon Rückstände zur Entladung daselbst.“34


16. Dezember 1896

Josef August Fischer, Gutspächter, und Jakob Esser, Müller, werden zu Vertrauensmännern (Esser als Stellvertreter) der Rheinischen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft gewählt.35


20. Februar 1897

Von 58 fortschrittlich gesinnten Bürgern wird als genossenschaftliche Einrichtung im Sinne Raiffeisens die Spar- und Darlehenskasse Blatzheim gegründet. Zu ihrem ersten Vorsitzenden wird Clemens Freiherr von Loë gewählt.36


19. August 1897

Jakob Esser, Landwirt zu Bergerhausen, wird auf drei Jahre zum Schiedsmann für den Bezirk Blatzheim gewählt.37

 

1898

Nach einer Erhebung aus dem Zeitraum 1897/98 hat Bergerhausen eine Flächengröße von 323,5 ha (Gesamtgemeinde Blatzheim: 2.332,8 ha) und 199 Einwohner (Gemeinde Blatzheim: 1547), von denen 96 männlichen und 103 weiblichen Geschlechtes sind.38 Die Namen einiger von Ihnen finden wir in einem Adreßbuch aus jener Zeit:

 

Verzeichnis Bergerhausen
aus dem Adreß-Buch für den Kreis Bergheim 1898
(Druck und Verlag von J. Heinrichs, Bergheim)

Bergerhausen (Kreisbahnstation)
Stand
Name
Vorname
Tätigkeit
Besitzverhältnis

Ackerer

Esser

Jakob

Gutspächter

Eigenthum des Frhrn. von Loë zu Burg Bergerhausen


Fischer

Joseph August

Gutspächter

Eigenthum Frhr. von Diergardt zu Haus Roland


Haas

Hubert




Hoch

Edmund




Hoch

Friedrich




Schaafhausen

Wilhelm

Gutspächter

Eigenthum des Barthel Gymnich zu Nörvenich


Schüller

Engelbert, Wwe.

Gutspächterin

Eigenthum Frhr. von Loë zu Burg Bergerhausen

Gewerbe-
treibende

Esser

Jakob

Mühlenbesitzer



Haar

Hubert

Nachtwächter



Klosterhalfen

Michael

Colonialwarenhandlung, Gastwirth und Schmied



Kratz

Agnes

Rentnerin



Kratz

Hermann

Rentner


Maus

Peter

Colonialwarenhandlung


In der Rubrik Bürgermeisterei-Behörde (Bürgermeisterei Blatzheim) führt das Adressbuch u.a. an:

Ehrenbürgermeister:

Frhr. von Loë Cl. zu Burg Bergerhausen

II. Beigeordneter:

Fischer Joseph August, Gutspächter zu Bergerhausen

 

13. August 1898

Josef August Fischer verstirbt 63jährig in Bergerhausen.


1898

Nach einem Brand bei Scheer/Schüller („Schmitze Ruut“) in Blatzheim entsteht der Wunsch zur Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr. Als „Gründer“ der dann im Jahre 1900 entstehenden Freiwilligen Feuerwehr wird Freiherr Clemens von Loë genannt.39

 

        

 

1Onnau, Hans Elmar, Festschrift der Bürger-Schützenbruderschaft St. Kunibert 1849 Blatzheim e.V., 1974, S. 37

2Merkelbach, Heinz, Bericht über eine Ausstellung des Schützensilbers im Kassenraum der Raiffeisenbank Blatzheim, KStA Nr. 30/BG 14 vom 4./5.2.1984

3Verlag Alexander Duncker, a.a.O.

4Clemens Freiherr von Loë, Chronik der Burg Bergerhausen, Festschrift 5 Jahre Burg Bergerhausen, Psychotherapeutisches Institut Berg Bergerhausen e.V. 1982

5Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Mühlen an Neffel und Erft, Kerpen 1997, S. 136

6Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Mühlen an Neffel und Erft, Kerpen 1997, S. 136

7Onnau, Hans Elmar, Der ehemalige Blatzheimer Klosterhof Giffelsberg, Kerpener Heimatblätter 2/2006, S. 42, mit weiteren Anmerkungen.

8Onnau, Hans Elmar, Der ehemalige Blatzheimer Klosterhof Giffelsberg, Kerpener Heimatblätter 2/2006, S. 42

9Stadtarchiv Kerpen, Amt Kerpen, Nr. 1918, nach Onnau, Hans Elmar, Der ehemalige Blatzheimer Klosterhof Giffelsberg, Kerpener Heimatblätter 2/2006, S. 42

10Onnau, Hans Elmar, Festschrift der Bürger-Schützenbruderschaft St. Kunibert 1849 Blatzheim e.V., 1974, S. 35

11Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Höfe und Güter in Kerpen, Kerpen 1990, S. 69/70; Stadtarchiv Kerpen, Amt Kerpen, Nr. 1918

12Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Mühlen an Neffel und Erft, Kerpen 1997, S. 136

13Verlag Alexander Duncker, a.a.O.

14Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Feuer und Flamme – Zur Geschichte der Kerpener Feuerwehren,Kerpen 1995, S. 78

15Onnau, Hans Elmar, Die wehrhaften Adelssitze Scheiffartsburg und Krümmelsburg in Bergerhausen im kurkölnischen Gericht Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 3/1998, S. 261

16Commer, Alfons, Efeuranken – Beiträge zur Geschichte Blatzheims im Festbuch zum 50-jährigen Jubel-Feste des Männergesangvereins „Eintracht“ Blatzheim, 1925

17Commer, Alfons, Efeuranken – Beiträge zur Geschichte Blatzheims im Festbuch zum 50-jährigen Jubel-Feste des Männergesangvereins „Eintracht“ Blatzheim, 1925

18Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Höfe und Güter in Kerpen, Kerpen 1990, S. 23

19Duncker, Alexander, a.a.O.; Gondorf, B., Die Genossenschaft des Rheinischen Ritterbürtigen Adels, Festschrift zum 150. Jahrestag 1987, S. 227; Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Kerpener Wasserburgen, Kerpen 1989, S. 17

20Onnau, Hans Elmar, Die wehrhaften Adelssitze Scheiffartsburg und Krümmelsburg in Bergerhausen im kurkölnischen Gericht Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 3/1998, S. 275

21Steffen, Guido „Häuser schwankten, die Wände barsten“, Kölnische Rundschau vom 26.8.1988

22vgl. Sitzungsprotokoll der Gemeindevertretung Blatzheim vom 15.1.1953

23Gondorf, B., Die Genossenschaft des Rheinischen Ritterbürtigen Adels 1837 bis 1937, Festschrift zum 100. Jahrestag 1937, Gemünden 1937, S. 130 in Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Kerpener Wasserburgen, Kerpen 1989, S. 17

24Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Kerpener Wasserburgen, Kerpen 1989, S. 17

25Meynen, Henriette, Wasserburgen, Schlösser und Landsitze im Erftkreis, 1985

26Krings, Josef/Harke-Schmitt, Susanne, Kerpener Wasserburgen, Kerpen 1989, S. 11

27Otto Graf Beissel, Der Kreis Bergheim, seine Verwaltung und wirtschaftliche Entwicklung 1887-98

28Otto Graf Beissel, Der Kreis Bergheim, seine Verwaltung und wirtschaftliche Entwicklung 1887-98

29Gondorf, B., Die Genossenschaft des Rheinischen Ritterbürtigen Adels 1837 bis 1937, Festschrift zum 100. Jahrestag 1937, Gemünden 1937, S. 130 in Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Kerpener Wasserburgen, Kerpen 1989, S. 17

30Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Kerpener Wasserburgen, Kerpen 1989, S. 17

31Clemen, Paul, Die Kunstdenkmäler des Kreises Bergheim, 1899, Nachdruck in Kerpener Heimatblätter 1-2/1977, S. 93; Wesenberg, Rudolf/Verbeek, Albert/Ohm, Annaliese, Die Denkmäler des Rheinlandes, Kreis Bergheim 1; Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Mühlen an Neffel und Erft, Kerpen 1997, S. 133

32Otto Graf Beissel, Der Kreis Bergheim, seine Verwaltung und wirtschaftliche Entwicklung 1887-98

33Weingarten, Helmut, Die Eisenbahn zwischen Rhein und Erft, Rheinlandverlag Köln 1987, S. 104

34Commer, Alfons, Efeuranken – Beiträge zur Geschichte Blatzheims im Festbuch zum 50-jährigen Jubel-Feste des Männergesangvereins „Eintracht“ Blatzheim, 1925

35Otto Graf Beissel, Der Kreis Bergheim, seine Verwaltung und wirtschaftliche Entwicklung 1887-98

36Kölnische Rundschau vom 13.4.1954

37Otto Graf Beissel, Der Kreis Bergheim, seine Verwaltung und wirtschaftliche Entwicklung 1887-98

38Otto Graf Beissel, Der Kreis Bergheim, seine Verwaltung und wirtschaftliche Entwicklung 1887-98

39Jacobi, Klaus, Festschrift 70 Jahre Freiwillige Feuerwehr Blatzheim, 1970, S. 15/16