Dorfchronik Bergerhausen 1580 bis 1649
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1584 Die Witwe des Heinrich Hondt (Hundt) von dem Busch von dem Obersten Haus und Hof zu Bergerhausen, Joeste von Linteloe (auch: Jodoca von Lintloe), heiratet in zweiter Ehe Bernhard Crümmel von Nechterheim.1 Bernhard war der vierte Sohn des Richard Crümmel von Nechtersheim zu Firmenich und einhalb Weyer und der Eva Dreven, die 1522 von Richard Crümmel (dem Älteren) und seiner Frau Sophia Boulich ihr Drittel des Hauses Weyer kauften.2 |
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Aus
der Ehe Walrafs Scheiffart von Merode mit Maria von Markelsbach
stammten die Söhne Reiner Scheiffart von Merode, Herr von
Weilerswist, und Ludwig Scheiffart von Merode, der die
Scheiffartsburg in Bergerhausen erhielt und sich Herr von
Bergerhausen nannte. Ludwig war verheiratet mit Agnes von
Linzenich, die Erbin von Dürboslar bei Aldenhoven war. |
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| Im
Jahre 1585 baut Ludwig Scheiffart von Merode seine Bergerhausener
Burg neu auf.3
Diese Burg und ihr Vorgänger liegt knapp 300 Meter entfernt
östlich von der Burg Bergerhausen und in unmittelbarer
Nachbarschaft der Krümmelsburg. (Heute befinden sich dort die
Wirtschaftsgebäude des von der Familie Graß
bewirtschafteten Bauernhofs.)
Onnau nennt die
Scheiffartsburg einen klassischen rheinischen Landadelssitz: |
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Mit der Unterteilung in Hauptburg und Vorburg, dazu mit einem steinernen Haus, was den echten spätmittelalterlichen ritterlichen Adelssitz qualifiziert, bestand die Scheiffartsburg aus zwei rechteckigen Inseln, einer kleineren für die Hauptburg oder das Burghaus und einer größeren für die Vorburg mit dem Wirtschaftshof. Beide Burgteile waren von einem umlaufenden breiten Wassergraben zusammengefasst und einem querlaufenden nassen Graben auseinandergehalten.4 „Mit ziemlicher Sicherheit“, so Onnau weiter, „war die Scheiffartsburg in Bergerhausen keine Gründung eines ‚Auswärtigen’, sondern wird wegen ihrer engen Nachbarschaft zur Burg Bergerhausen aus einer Besitzrechtsteilung der Bergerhausener Burg |
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hervorgegangen sein. Keineswegs
aber kann ihre Entstehung in Zusammenhang mit der kurkölnischen
Wehr- und Territorialpolitik gebracht werden, wenn sie als fester
Sitz auch in den territorialen Kämpfen zwischen Kurköln und
Jülich eine gewisse Rolle gespielt haben kann“.5 Da Ludwig Scheiffart von Merode keine Nachkommen hatte, ging seine Burg an seinen 1571 geborenen Neffen Johann Scheiffart von Merode, einem Sohn von Ludwigs jüngerem Bruder Goswin und dessen Frau Anna von Vervoz. Johann nannte sich Herr von Vervoz und Bergerhausen.6 |
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1587 Ausschnitt aus der Karte des Kanonikers Gerhard Stempel, 15877. Nach dieser Karte, die die erste überlieferte Ansicht von Gut Onnau darstellt, liegt das Gut liegt am Rande eines Waldes und ist als Zweiflügelanlage dargestellt. Sowohl die Darstellungsart als auch die Tatsache, dass der Kartograph den Hof in seiner Karte überhaupt aufnimmt, weisen darauf hin, dass es sich schon in der frühen Neuzeit um ein bedeutendes landwirtschaftliches Anwesen handelt.8 |
| 1589 Jodoca von Lintloe stirbt zu Bergerhausen, nachdem sie kurz zuvor zugunsten ihres zweiten Gatten Bernhard Crümmel über Haus und Hof zu Bergerhausen verfügt hatte. Zwar gibt es einen Einspruch durch den Schwager Godert von Virmond, der aber vermutlich keine Wirkung hinsichtlich der Verfügung über den Hof hatte.9 Der bisher Oberste Haus und Hof zu Bergerhausen genannte Adelssitz trägt jetzt den Namen Krümmelsburg.
1596 Wilhelm (der Jüngere) von dem Bongart verstirbt.10
1599 Die kurkölnische Landesdeskription gibt den Steuersatz des Bergerhausener Müllers mit 4 Gulden, 20 Albus, 5 Haller an.11
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1603
Bernhard
Crümmel zu Bergerhausen verstirbt. Kurz zuvor stiftete er dem
Cisterzienserkloster in Blatzheim ein Fenster für den Speisesaal.12
Die Krümmelsburg vererbt er an einen nicht näher
bezeichneten Verwandten N. Crümmel von Nechtersheim zu
Firmenich, der mit Anna von Aisch verheiratet ist. Diese hat eine
Schwester Caecilia von Aisch, die mit Bernhards Bruder Wilhelm
Crümmel von Nechtersheim zu Firmenich verheiratet ist.
1605 Der auf Burg Bergerhausen sitzende Otto von dem Bongart wird Amtmann von Lechenich. Otto ist verheiratet mit Anna Catharina von der Leyen, Tochter des Georg von der Leyen zu Saffig und der Catharina von Eltz.13 Otto ist ein Sohn des Wilhelm von Bongart. Er war nicht nur Amtmann von Lechenich, sondern auch Kammerherr, Rath und Stallmeister und genoss hohes Ansehen bei seinem Landesherrn, dem Kurfürsten Ferdinand von Bayern.14 In diesem Jahr erfolgt auch ein Neubau des Blatzheimer Kirchturms. Onnau vermutet unter Hinweis auf ein noch im 19. Jahrhundert über dem Westportal angebrachtes Wappen derer von dem Bongart, dass die Bergerhausener Adelsfamilie die dazu notwendigen Mittel gestiftet hat.15
17.
Februar 1612 Die hochbetagte Witwe Anna von Aisch testiert im Haus des Gerhard Crümmel von Nechtersheim und seiner Frau Sophia, Ihres Schwagers und ihrer Nichte (!) und setzte beide Eheleute in Ansehung solcher großer erzeigter Freundschaft und gutherziger Verpflegung zu ihren Erben ein.16 Anna hat ihre Tochter Eva nicht beerbt, da sie sich nicht um sie gekümmert habe. Somit fällt die Krümmelsburg mit den Gütern zu Bergerhausen an Gerhard Crümmel von Nechtersheim zu Firmenich und Obergartzen und seine Gattin Sophia, die eine Tochter des oben genannten Wilhelm Crümmel und der Cäcilia von Aisch war.
1614 Einem Güterregister von 1614 sind die jährlichen Abgaben zu entnehmen, die der Onnauer Halbwinner an die Bongarts zu liefern hat: Hoff Unnaw thutt jarlichs. Neben 10 Malter Weizen, 58 Malter Roggen, 10 Malter Gerste, 10 Malter Speltzen, 64 Malter Hafer und 1 Malter Rübsam werden 69 Reichsthaler, 1 Goldgulden, 3 Ferkel auß den Stoppeln, 1 Hammel und 1 Kalb gefordert. Den Abrechnungsvermerken zufolge hatte der Pächter in den Jahren 1611 bis 1613 Probleme bei der Lieferung der enormen Getreidemengen; er muß einen Teil der Pacht schuldig bleiben. 17
1615 Bergerhausen wird von der Pest heimgesucht. Durch einen vom Erzbischof Ferdinand von Köln am 16. Juli 1615 erteilten „Consensbrief“ wird dem Freiherrn Otto von dem Bongart, Amtmann zu Lechenich, bewilligt, mit seiner Familie das Haus Bergerhausen zu verlassen und das Schloss zu Lechenich zu beziehen, unter der Bedingung, dass er keine Angesteckten von Bergerhausen mit einlassen dürfe.18
29.
September 1616 Im kirchlichen Visitationsprotokoll ist der Hinweis auf zwei Ewiglichtlampen enthalten, von denen eine vor dem Nikolausaltar angebracht ist. Das Öl dafür hat die Scheiffartsburg zu liefern. Die Hypothek darüber besteht in fünf Morgen Ackerland, dass bei Bergerhausen auf Blatzheim zu liegt.19 Bei gleicher Gelegenheit wird festgestellt, dass Amtmann Bungart von Bergerhausen der Kirche jährlich zwei Blatzheimer Viertel, die schon seit ungefähr 32 Jahren ausstehen.20
1618 Beginn des Dreißigjährigen Krieges. Möglicherweise hat der Ausbruch des Krieges die Familie von Bongart von einer Rückkehr nach Bergerhausen abgehalten.21
5. Juli 1621 Die Krümmelsburg war inzwischen von Gerhard Crümmel von Nechtersheim und seiner Frau Sophia verkauft worden an Adolf von dem Bongart, der Deutschordens-Landkomtur zu Koblenz war. Dieser überträgt die Krümmelsburg am 5. Juli 1621 vor Schultheiß und Schöffen des kurkölnischen Gerichts Blatzheim an seinen Neffen Otto von dem Bongart zu Bergerhausen, Heiden, Blitt und Niedermörmter, dem früheren Amtmann von Lechenich. 22
28. Mai 1629 Margareta ab Hund stirbt als Äbtissin des Blatzheimer Klosters.23 Sie war möglicherweise eine Tochter von Heinrich Hundt von dem Busch und Juste von Lindlar, die seit 1566 mit dem Obersten Haus und Hof zu Bergerhausen belehnt waren.24
1634 Johann Scheiffart von Merode, Herr von Vervoz und Bergerhausen, weist, da er kinderlos geblieben ist, seine Burg testamentarisch seiner Schwester Elisabeth zu.25 Johann wird später in Vervoz Opfer eines Mordanschlags. Seine Burg ist zu diesem Zeitpunkt an Halfen verpachtet. 26
27. April 1638 Otto von Bongart, der Herr von Burg Bergerhausen und der Krümmelsburg, verstirbt. Die Krümmelsburg geht an den Sohn Ferdinand von dem Bongart.27
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| 1639 Mit dem Erliegen des Ritterwesens im 16. Jahrhundert sah man sich veranlasst, das Militär- und Schützenwesen neu zu ordnen. An die Stelle der Lechenicher Burgleute traten jetzt zur Aufrechterhaltung des Landfriedens die Lechenicher Stadtmiliz und die Landschützen des Amtsgebiets. Dazu wurde etwa ab 1571 die Verpflichtung zur Verrichtung eines Waffendienst eingeführt, zu dem alle waffentauglichen Bürger des Amtsbezirks herangezogen werden. Die bei den jährlich auf der Lechenicher Landesburg stattfindenden Musterungen für tauglich Befundenen, werden in ihren Herkunftsdörfern zu Rotten aufgestellt. Eine Rotte besteht im allgemeinen aus zehn bewaffneten Männern unter der Anführung eines Rottmeisters. Die Orts-Rotten werden von einem Unterführer kommandiert, der aktiv beim Militär gedient haben muss. Während die Männer aus Lechenich und den benachbarten Dörfern zur Lechenicher Stadtmiliz herangezogen werden, werden im übrigen Amtsgebiet Rotten von Landschützen gebildet. Die zu Landschützen gemusterten Männer sind zwischen 25 und 60 Jahre alt, die meisten sind zwischen 30 und 40 Jahre. Eine Musterrolle vom 4. Dezember 1639 gibt uns Aufschluss über die Zusammensetzung der Landschützen des Gerichtsbezirks Blatzheim. Sie enthält die Namen von 74 ausgesetzten Schützen von Blatzheim, Bergerhausen und Niederbolheim. Während Blatzheim drei Rotten und Niederbolheim eine Rotte hat, stellt Bergerhausen vier Rotten und drei gemeine Schützen. Unterführer ist der Blatzheimer Barthold Neunfeyandt. Zu den Bergerhausener Landschützen gehören28 |
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Gemeine Schützen: |
Hanß
Rosenthall |
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Rottmeister: |
Winandt Schmitt |
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Rotte: |
Wilhelm
Clemens |
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Rottmeister: |
Sieb Sieben |
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Rotte: |
Dietherich
Schmitt |
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Rottmeister: |
Theiß Schnitzeler |
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Rotte: |
Johan
Bongardt |
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Rottmeister: |
Johann Boer |
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Rotte: |
Gerlich
Graß |
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| Es sei
daran erinnert, dass seit 21 Jahren Krieg im Lande herrscht
(Dreißigjähriger Krieg) und somit immer wieder
umherstreunendes Kriegsvolk und anderes dunkles Gesindel die Gegend
unsicher macht. Deshalb werden von den Amtsschützen regelmäßig
Streifen durchgeführt. Die Besoldung erfolgt nach Einsatztagen. Wegen der geringeren Besoldung werden meist Tagelöhner zum Dienst eingeteilt. Zur Deckung der Kosten wird ein Schützensimplun erhoben, das nach den Simpelslisten der einzelnen Dörfer, die für den Bezirk Blatzheim der Statthalter aufstellt, auf alle Bewohner des Amtsgebietes umgelegt. Nur die freiadeligen Sitze sind von dem jährlichen Schützensimpel und zudem von Einquartierungen befreit.29 Aus der Tatsache, dass Bergerhausen in jener Zeit ebenso viele Landschützen stellt, wie der übrige Gerichtsbezirk Blatzheim zusammen, darf man sicherlich Schlüsse ziehen. Es sind gleich drei Adelssitze zu schützen. Diese Adelssitze verfügen, wie wir ja schon gesehen haben, über beträchtliche Ländereien, für deren Bewirtschaftung ein großer Bedarf an Personal, insbesondere an Tagelöhnern besteht. Man wird auch annehmen dürfen, dass viele dieser Tagelöhner nicht über die Mittel verfügt haben, einen eigenen Hausstand zu gründen, sondern die Gesindewohnungen in den Adelshöfen belegen. Somit dürfte Bergerhausen im Verhältnis zu der eher geringen Zahl an Häusern über eine eher hohe Anzahl an Einwohnern verfügt haben.
1641 Hessische Kriegsbanden marodieren in unserer Region. Commer erwähnt unter Hinweis auf Prof. Schoop31, dass die Hessen unsere Gemeinde im Jahre 1641 heimgesucht haben. In diesem Zusammenhang verweist er auch auf ein Dokument, welches im Deckel des Taufbeckens der Pfarrkirche Blatzheim aufgefunden wurde. Darin ist zu lesen, dass während des dreißigjährigen Krieges eines Tages die Bewohner der ganzen Gemeinde Blatzheim aus Todesfurcht geschlossen zum Protestantismus übergetreten, aber nach Abzug der feindlichen Belagerer zur angestammten römisch-katholischen Kirche zurückgekehrt seien. Aus der Tatsache, dass sich zu seinen Lebzeiten in Blatzheim kaum ein Gebäude findet, welches der vor dem 30jährigen Krieg üblichen Bauart entspricht, schließt Commer, dass jene Mordbrenner auch Blatzheim größtenteils niedergesengt haben müssen.32
1642
21. Juli 1645 Im Juli durchzog der protestantische Hessenobrist Karl Rabenhaupt, zu der Zeit Commandant von Neuß, mit tausend Mann und drei Kanonen das Gebiet zwischen Köln und Andernach. "Die entferntesten Ämter des Obererzstiftes mussten sich der Contribution unterwerfen; mit Beute beladen trat Rabenhaupt den Heimweg an. Da stellte sich ihm Vehlen, den man aus Westphalen herbeigerufen, mit 700 Mann (mehr war nicht aufzubringen in dem verödeten einst so volkreichen Lande) zwischen Bergerhausen und Blatzheim entgegen (21. Juli) Von beiden Seiten wurde tapfer gefochten; die Übermacht der Hessen gab den Ausschlag. Vehlen verlor 40 Mann; die übrigen wurden versprengt."34
19. November 1645 In einer Urkunde wird ein Pastor an der Burgkapelle Bergerhausen erwähnt.33 Es ist allerdings wenig wahrscheinlich, dass die Kapelle (im Gegensatz zur Geilrather Kapelle, die in der Zeit vom 14. bis zu Beginn des 17. Jahrhunderts Pfarrkirche war und einen eigenen Friedhof besaß) das Recht auf einen eigenen Geistlichen hatte.
1649 Pächter der Scheiffartsburg ist jetzt ein Reinhard Zaun.
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*Hier ergibt sich für den Verfasser aus den ihm vorliegenden Quellen ein Problem, das noch der Aufklärung bedarf: Während Otto von dem Bongart nach Onnau im Jahre 1638 verstirbt, verteidigt derselbe (?) Otto 1641 erfolgreich die Feste Lechenich. 1Sammlung Ernst von Oidtmann, Mappe 291 (Crümmel von Nechtersheim, 1993, 291 nach Onnau, Hans Elmar, Die wehrhaften Adelssitze Scheiffartsburg und Krümmelsburg in Bergerhausen im kurkölnischen Gericht Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 3/1998, S. 272 2Onnau, Hans Elmar, Die wehrhaften Adelssitze Scheiffartsburg und Krümmelsburg in Bergerhausen im kurkölnischen Gericht Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 3/1998, S. 272 3Onnau, Hans Elmar, Die wehrhaften Adelssitze Scheiffartsburg und Krümmelsburg in Bergerhausen im kurkölnischen Gericht Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 3/1998, S. 262 4Onnau, Hans Elmar, Die wehrhaften Adelssitze Scheiffartsburg und Krümmelsburg in Bergerhausen im kurkölnischen Gericht Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 3/1998, S. 257 5Onnau, Hans Elmar, Die wehrhaften Adelssitze Scheiffartsburg und Krümmelsburg in Bergerhausen im kurkölnischen Gericht Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 3/1998, S. 261 6Onnau, Hans Elmar, Die wehrhaften Adelssitze Scheiffartsburg und Krümmelsburg in Bergerhausen im kurkölnischen Gericht Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 3/1998, S. 262 7Die Karte ist auf dem Umschlag sämtlicher Ausgaben der Kerpener Heimatblätter abgebildet. 8Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Höfe und Güter in Kerpen, Kerpen 1990, S. 67-68 9NW HstA Düsseldorf, Jülich, Lehen, Specialia 16; Prozessakten im Staatsarchiv Wetzler, R 1095/3116 nach Onnau, Hans Elmar, Die wehrhaften Adelssitze Scheiffartsburg und Krümmelsburg in Bergerhausen im kurkölnischen Gericht Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 3/1998, S. 272 10Onnau, Hans Elmar, Der Batterieturm der Burg Bergerhausen aus dem 16. Jahrhundert, Kerpener Heimatblätter 3/1997, S. 169 11Hist. Archiv der Stadt Köln, Description des Erzstifts Köln von 1599 in Margot Porschen, Kerpener Heimatblätter 2/1974 Seite 224 12Onnau, Hans Elmar, Das Zisterzienserinnenkloster zu Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 2/1963, S. 34 13Onnau, Hans Elmar, Die wehrhaften Adelssitze Scheiffartsburg und Krümmelsburg in Bergerhausen im kurkölnischen Gericht Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 3/1998, S. 272 14Onnau, Hans Elmar, Die Visitationsprotokolle des kurkölnischen Blatzheim 1616-1791, Fußnote 4 zum Beitrag Visitationsprotokoll 1616 September 29, Kerpener Heimatblätter 1/1991, S. 11 15Onnau, Hans Elmar, Zur Geschichte und Beschreibung der alten Pfarrkirche Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 1/1974, S. 204/205 16Sammlung Ernst von Oidtmann Mappe 291 (Crümmel von Nechtersheim) IV 1993, 291 nach Onnau, Hans Elmar, Die wehrhaften Adelssitze Scheiffartsburg und Krümmelsburg in Bergerhausen im kurkölnischen Gericht Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 3/1998, S. 272 17NW HstA, Archiv Paffendorf, Akte 5/188 in Krings, Josef/Harke-Schmidt, Susanne, Höfe und Güter in Kerpen, Kerpen 1990, S. 68 18Dethier, Johann Peter, Beiträge zur vaterländischen Geschichte des Landkreises Bergheim, Köln, 1833 19Onnau, Hans Elmar, Zur Geschichte und Beschreibung der alten Pfarrkirche Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 2/1974, S. 242 20Onnau, Hans Elmar, Die Visitationsprotokolle des kurkölnischen Blatzheim 1616-1791, Kerpener Heimatblätter 1/1991, S. 11 21Stommel, Karl, Das Gericht Blatzheim im kurkölnischen Amte Lechenich, Kerpener Heimatblätter, Heft 2/1965, S. 143 22Sammlung Ernst von Oidtmann, Mappe 119 (von dem Bongart zu Paffendorf) nach Onnau, Hans Elmar, Die wehrhaften Adelssitze Scheiffartsburg und Krümmelsburg in Bergerhausen im kurkölnischen Gericht Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 3/1998, S. 272 23Zehenpfennig, Annales, nach Onnau, Hans Elmar, Das freiadelige Cisterzienserinnenkloster Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 1/1970, S. 485 24Onnau, Hans Elmar, Das freiadelige Cisterzienserinnenkloster Blatzheim (Nachtrag), Kerpener Heimatblätter 2/1970, S. 516 25Richardson, Geschichte Merode, zitiert nach Onnau, Hans Elmar, Die wehrhaften Adelssitze Scheiffartsburg und Krümmelsburg in Bergerhausen im kurkölnischen Gericht Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 3/1998, S. 263 26Onnau, Hans Elmar, Die wehrhaften Adelssitze Scheiffartsburg und Krümmelsburg in Bergerhausen im kurkölnischen Gericht Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 3/1998, S. 263 27Onnau, Hans Elmar, Die wehrhaften Adelssitze Scheiffartsburg und Krümmelsburg in Bergerhausen im kurkölnischen Gericht Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 3/1998, S. 272 Dazu schrieb mir Hanna Stommel in einer E-Mail am 2.2.2005: "Otto von dem Bongard zu Bergerhausen ist nach einer Notiz im Schreibkalender (Terminkalender) des Freiherrn Johann Adolf Wolff Metternich am 27. April 1638 gestorben. Am 6. Mai wurde Joann Adolf Wolff genannt Metternich von Kurfürst Ferdinand als Amtmann von Lechenich bestallt. Die Originalurkunde liegt unter Nr. 687 im Archiv Gracht, dort liegen auch die Schreibkalender. Das Archiv der Grafen Wolff Metternich befindet sich seit einigen Jahren in Ehreshoven. Mein Mann hat die Schreibkalender in der 1986 erschienenen Biografie „Johann Adolf Freiherr Wolff genannt Metternich zur Gracht“ ausgewertet." 28Archiv Wolff Metternich zu Vinsebeck, Archiv Gracht, K(2) I 6(2) in Onnau, Hans Elmar, Die Blatzheimer Landschützen im 17. und 18. Jahrhundert, Kerpener Heimatblätter 1/1995, S. 385 f. und 3/1995, S. 420 f. 29Onnau, Hans Elmar, Die Blatzheimer Landschützen im 17. und 18. Jahrhundert, Kerpener Heimatblätter 1/1995 S. 385 f. 30Stommel,
Karl, Das Gericht Blatzheim im kurkölnischen Amte Lechenich,
Kerpener Heimatblätter, Heft 2/1965, S. 143 31Schoop, Geschichte der Stadt Düren 32Commer, Alfons, Efeuranken Beiträge zur Geschichte Blatzheims im Festbuch zum 50-jährigen Jubel-Feste des Männergesangvereins Eintracht Blatzheim, 1925 34 Denkwürdiger und Nützlicher rheinischer antiquarius ..., Band 9, Teil 3, Seite 136 von Christian von Stramberg,Anton Joseph Weidenbach, Coblenz 1862 33HstA Düsseldorf, Paffendorf Urk. von 1645 in Onnau, Hans Elmar, Zur Geschichte und Beschreibung der alten Pfarrkirche Blatzheim, Kerpener Heimatblätter 1/1974, S. 203/204 |