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Caspar Dohmen

008

 

16.10.1895

Caspar Dohmen wird am 16. Oktober 1895 in Bergerhausen geboren als Sohn der Eheleute Franz Josef Dohmen und Maria Sofia Ulrich.

 

 

     

 

~ ab April 1902

Besuch der Volksschule in Blatzheim.

     
~ ab April 1910

Tagelöhner beim Landwirt Fischer auf dem Krümmelshof in Bergerhausen.

 

     

 

ab 1914

Soldat im 1. Weltkrieg
Einsatz in Frankreich
Auszeichnung mit dem Eisernen Kreuz

     
25. Februar 1922

Eheschließung mit Maria Sibilla Berger in der Pfarrkirche St. Medardus Nörvenich. Wohnsitznahme in Nörvenich (Kreis Düren).

 

     
1924

 

  Geburt des ersten Sohnes Franz

     
1925 - 1958

Vertikalbohrer in der Rheinbraun-Hauptwerkstätte Grefrath

 

     

 

12. Oktober 1926

Geburt des zweiten Sohnes Jakob

 

 

 

1928

Nach dem Tod seiner Schwester Agnes im Juli 1928 zieht Caspar Dohmen mit seiner Frau Maria Sybille sowie den Söhnen Franz (6) und Jakob (2) zurück in sein Elternhaus in Bergerhausen, Hauptstraße 33,  zu seinem inzwischen 76jährigen, nunmehr allein stehenden Vater Franz.

 

 

 

 

 

 

30. August 1934

Die Eheleute Caspar und Maria Dohmen werden Eigentümer des Hauses Hauptstraße 17 der Eheleute Andreas Müller und Anna Maria, geb. Oepen. Man bewohnt das Haus gemeinsam.

 

 

 

1935 - 1966

Mitglied des Kirchenvorstandes der Pfarrgemeinde St. Kunibert Blatzheim

 

24. Juli 1942

Der ältere Sohn Franz fällt beim Kriegseinsatz bei Mal Wereika in Russland.

 

     

 

~ 1948 - 1952

Gründungsmitglied der CDU Blatzheim. Mitglied des Gemeinderates Blatzheim und des Kreistages Bergheim.

 

Außerdem:

Mitglied der Katholischen Arbeiterbewegung (KAB),

Schöffe am Landgericht Köln

     
31. Januar 1966

Caspar Dohmen verstirbt im Städtischen Krankenhaus Düren an den Folgen eines wenige Tage zuvor bei Gartenarbeiten erlittenen Schlaganfalls.

 

 

 

 

 

(Kekulé-Nr. 008)

 

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